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Lehmcamp

Lehmcamp in Frankreich © Pauline Sémon

In zwei Workshops, einer in Frankreich und einer in Österreich, gewannen junge Erwachsene Kenntnisse über den nachhaltigen Baustoff Lehm und seine Verarbeitung und bauten zusammen einen Lehm-Ofen.

Junge Menschen legen selbst Hand an

Lehmbau gehört zur menschlichen Geschichte. Aber das Wissen, wie man Lehm verarbeitet, ist in Europa und in den Alpen fast vergessen gegangen. In der letzten Zeit entdecken ArchitektenInnen und Fachleute die ökologischen und gesundheitlichen Eigenschaften von Lehm wieder neu: Lehm benötigt in der Verarbeitung wenig Energie, ist hautfreundlich, schadstofffrei und vollständig recyclebar. Im Lehmbau-Projekt von CIPRA International erhielten junge Erwachsene in Frankreich und in Vorarlberg die Gelegenheit, selbst Hand anzulegen.

Ein kurzer Videoclip und Bilder wurden zusammen mit den Teilnehmenden beider Camps zusammengestellt und wurden dazu genutzt, öffentlich auf die Vorteile des Bauens mit Lehm aufmerksam zu machen. Zwei Exkursionen zu Lehmbauten in die Schweiz und nach Vorarlberg (Frühjahr 2018) gaben (jungen) ArchitektInnen und Interessierten einen Einblick, in vielfältige, ästhetische praktische Anwendung des zukunftsträchtigen Baumaterials.

Ziele des Projekts:

  • Der nachhaltige Baustoff Lehm wird unter jungen Menschen gefördert
  • Jungen Menschen erlernen eigene nachhaltige Bauprojekte umzusetzen
  • Die Lernergebnisse stehen auch Personen zu Verfügung, die nicht an diesem Projekt teilgenommen haben.

Dokumentation

Lehmcamp Österreich

Kontakt

Magdalena Holzer
Projektleiterin CIPRA International

Interaktive Präsentation