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Youth.shaping.EUSALP – 2. Workshop in Schaan

© CIPRA Slovenija

Am 29. und 30. März trafen sich Jugendliche aus den Alpenländern Deutschland, Italien, Frankreich, Slowenien und Liechtenstein mit Vertretern der EU-Alpenstrategie, um über mögliche Projektideen für mehr Jugendbeteiligung im Mitwirkungsprozess zu diskutieren.

EUSALP – das ist die makroregionale Alpenstrategie, welche 7 Länder, 48 Regionen und die EU vereint. EUSALP steht für „europäische Strategie für den Alpenraum“ und will die Herausforderungen im Alpenraum gemeinsam mit den Regionen angehen. Mit innovativen Ideen aus den Bereichen Wirtschaft, Infrastruktur und Verkehr, Energie- sowie Umwelt- und Ressourcenschutz sollen die Bedrohungen für den Alpenraum nachhaltig gelöst werden.

In diese Strategie sollen auch Jugendliche eingebunden werden, um ihre Ideen für eine lebenswerte Zukunft einbringen zu können. Gerade junge Leute wissen um die Missstände in ihrer Region und sind Multiplikatoren von innovativen und alternativen Ideen.

Jugendpartizipation und damit das Projekt youth.shaping.EUSALP wurde vom Tiroler Vorsitz 2018, dem Auswärtigen Amt von Liechtenstein und dem Schweizer Amt für Regionalentwicklung (ARE) initiiert. Begonnen hat dieser Prozess mit dem ersten EUSALP Youth Congress in München im November 2017. Im darauffolgenden November 2018 fand der erste youth.shaping.EUSALP workshop in Innsbruck im Rahmen des EUSALP annual forums statt, wo Luisa Deubzer eine flammende Eröffnungsrede zur Jugendbeteiligung gehalten hat ..

Im zweiten Workshop ging es darum Ideen aus dem ersten Workshop weiter zu entwickeln, zu konkretisieren und die Umsetzung der Projektideen zu evaluieren.

Die vier Ideen, welche sich herauskristallisiert haben, sind:

  1. Summer Camp
  2. Participation Platform
  3. EUSALP representatives
  4. Raising awareness

Vier Gruppen haben die verschiedenen Ideen diskutiert und ihre Ergebnisse in einem kurzen Filmbeitrag festgehalten.