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Standpunkt

Der Standpunkt ist die Meinungsrubrik der CIPRA. PräsidentInnen, GeschäftsführerInnen und ProjektleiterInnen der CIPRA und ihrer nationalen Organisationen kommentieren politische Entscheidungen, Projekte mit alpenweiter Wirkung und aktuelle Fragen.

Standpunkt: Ohne Zivilgesellschaft kein Wiederaufbau

03.06.2020
Standpunkt: Ohne Zivilgesellschaft kein Wiederaufbau

Die slowenische Regierung will die Rechte von VertreterInnen der Zivilgesellschaft bei Umweltfragen einschränken. Dabei braucht es diese jetzt zur Bewältigung der Krise mehr denn je, meint Špela Berlot, Geschäftsführerin von CIPRA Slowenien, denn sie machen rechtzeitig auf Fehlentwicklungen im Umgang mit natürlichen Ressourcen aufmerksam.

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Standpunkt: Bauplan für eine resiliente Gesellschaft

27.05.2020
Standpunkt: Bauplan für eine resiliente Gesellschaft

Die Coronakrise hat unser Leben in Einzelteile zerlegt: Beziehungen, Arbeitsmodelle Freizeit- und Konsumverhalten liegen als lose Bausteine vor uns. Noch ist unklar, wie wir sie wieder zusammenbauen. Wir haben jetzt die Chance, einen neuen, zukunftstauglichen Bauplan zu erstellen, meint Barbara Wülser, Co-Geschäftsführerin bei CIPRA International.

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Standpunkt: Wasser braucht keine Grenzen – und wir?

11.03.2020
Standpunkt: Wasser braucht keine Grenzen – und wir?

Bislang ist ausreichend Wasser in den Alpenregionen verfügbar. Damit es trotz Klimawandel auch in Zukunft für alle reicht, muss Wasser über Ländergrenzen hinweg als alpines Gemeingut behandelt werden, findet Marion Ebster, Projektleiterin bei CIPRA International.

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Standpunkt: Für Gletscher ohne Skizirkus

17.02.2020
Standpunkt: Für Gletscher ohne Skizirkus

In Tirol/A soll das grösste Gletscherskigebiet der Alpen entstehen – auf schmelzenden Gletschern. Die geplante Verbindung der Skigebiete in Pitztal und Ötztal widerspricht jeglicher Vernunft, meint Kaspar Schuler, Co-Geschäftsführer von CIPRA International.

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Standpunkt: Gleichstellung für Zug und Lastwagen!

07.11.2019
Standpunkt: Gleichstellung für Zug und Lastwagen!

224 Millionen Tonnen Güter rollten letztes Jahr durch die Alpen, ein neuer Rekord. Mehr als zwei Drittel davon mit Lastwagen. Damit die Belastung für Natur und Mensch entlang der Transitachsen sinkt, braucht es Chancengleichheit zwischen Strasse und Schiene, findet Jakob Dietachmair, Projektleiter bei CIPRA International.

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Wir sind Teil der Vielfalt

18.09.2019
Wir sind Teil der Vielfalt

Wenn Menschen mit unterschiedlichen Sprachen, Kulturen und Hoffnungen aufeinandertreffen, muss das Zusammenleben neu ausgehandelt werden. Integration betrifft Alpenpolitik, Gemeinden und Bevölkerung gleichermassen, findet Maya Mathias, Projektleiterin für Soziale Innovation bei CIPRA International.

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Standpunkt: Die Geister der Unesco loswerden

29.07.2019
Standpunkt: Die Geister der Unesco loswerden

Die Dolomiten/I haben ihn bereits, die Grossglockner-Hochalpenstrasse/A könnte ihn bald zuerkannt bekommen: Den Status als Unesco-Welterbe. Immer mehr Tourismusdestinationen in den Alpen streben danach. Andreas Riedl, Geschäftsführer von CIPRA Südtirol, fordert einen sorgsameren Umgang mit der Unesco-Auszeichnung.

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Standpunkt: Damit die Landschaft eine Zukunft hat

12.06.2019
Standpunkt: Damit die Landschaft eine Zukunft hat

Die Hüter der Landschaft sind die Menschen, die dort leben. Sie müssen in die Entscheidungs- und Entwicklungsprozesse einbezogen werden, findet Špela Berlot, Geschäftsführerin von CIPRA Slowenien.

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Standpunkt: Europa und seine Alpen

24.04.2019
Standpunkt: Europa und seine Alpen

Vor der Direktwahl zum Europäischen Parlament im Mai 2019 steht die grund-sätzliche Frage: Wie ist es eigentlich um Demokratie und «Good Governance» bestellt – in Europa und in den Alpen? Erwin Rothgang, Vize-Präsident von CIPRA International, plädiert für neue Kooperationsformen.

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Standpunkt: Mitgestaltung der europäischen Alpenpolitik

04.03.2019
Standpunkt: Mitgestaltung der europäischen Alpenpolitik

Am 4. April 2019 übernimmt Frankreich für zwei Jahre den Vorsitz der Alpenkonvention, 2020 folgt der Vorsitz der EU-Strategie für den Alpenraum. Das ist eine Gelegenheit für Frankreich, sich stärker an der Gestaltung und Umsetzung der europäischen Politik zu beteiligen, sagt Jean Horgues-Debat, Präsident von CIPRA Frankreich.

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