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Flächen sparen, Boden retten

21.10.2021
In den Alpen und darüber hinaus werden täglich Flächen verbaut, wertvolle Böden gehen verloren. Das Projekt «Flächen:sparen» zeigt Alternativen auf und erarbeitet gemeinsam mit Pilotregionen Lösungen.
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Für eine Trendwende im Umgang mit Grund und Boden setzt sich die CIPRA mit dem Projekt «Flächen:sparen» ein. (c) wikimedia commons, CupcakePerson13

Gesunde Böden liefern Nahrung, sichern die Artenvielfalt, bieten Erholungsräume und mildern Folgen der Klimakrise. Dennoch werden europaweit täglich Flächen und Böden zubetoniert und versiegelt, vor allem im Umland von Städten. In diesen peri-urbanen Gebieten entstehen ständig neue Siedlungen, Strassen, Industrie- oder Gewerbegebiete. Für die Energiewende müssen zudem Wind-, Wasser-, Biomasse- und Solar-Anlagen errichtet werden – Nutzungskonflikte sind vorprogrammiert. Mit dem Projekt «Flächen:sparen – für eine Trendwende im Umgang mit Grund und Boden in peri-urbanen Gebieten» macht die CIPRA gute Beispiele sichtbar und arbeitet gemeinsam mit drei Pilotregionen Lösungsansätze aus. Flächen:sparen bringt alle an einen Tisch: Raumplanungs-Expert:innen, Zivilgesellschaft, Verwaltung und junge Erwachsene. Das Projekt läuft bis Februar 2022 und wird durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) im Rahmen der European Environment Initiative (EURENI) gefördert.

Wirtschaft im Alpenraum gemeinsam neu gestalten

Mit dem Schwerpunktthema Wirtschaft holt die CIPRA gute Beispiele vor den Vorhang, in Zusammenarbeit mit den nationalen und regionalen CIPRA-Vertretungen aller Alpenländer. Inspirierende Geschichten und fundierte Hintergrundinformationen machen Mut für ein gemeinsames Ziel: Die Wirtschaft im Alpenraum gemeinsam neu zu gestalten.