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Open Source statt Facebook

Diskutieren, vernetzen und informieren auf der Online-Plattform «knotenpunkt alpen». (c) PuzzlerBox

Ein soziales Netzwerk in den Alpen: Die neue Online-Plattform «knotenpunkt alpen» von CIPRA Deutschland vernetzt Menschen, die sich für nachhaltige Entwicklung im bayerischen Alpenraum einsetzen.

Soziale Netzwerke sind für die meisten Menschen längst Alltag. Sie bieten einfache, weltweite Vernetzung und eine Fülle an Informationen. Der Aspekt des Datenschutzes ist allerdings eine bittere Pille, die die Nutzerinnen und Nutzer dabei schlucken müssen, viele Plattformen nutzen persönliche Daten zu Werbezwecken und geben sie an Dritte weiter. CIPRA Deutschland hat daher gemeinsam mit den ProgrammiererInnen von «Hackers against Climate Change» ein neues soziales Netzwerk gegründet: «knotenpunkt alpen». Nutzerinnen und Nutzer können auf der Open-SourcePlattform ein Profil erstellen und in einem Newsfeed Aktuelles über ihre Projekte, Ideen und Veranstaltungen veröffentlichen. Ihre Beiträge können sie mit «Hashtags» wie #Biodiversität oder #Alpenkonvention versehen, was Verknüpfungen und Suchabfragen zu interessanten Themen erleichtert. Das Kommentieren und miteinander Chatten ist ebenfalls möglich.
«Die aktuelle Situation in der Corona-Krise verdeutlicht, wie wichtig solche Online-Plattformen sind, um die Vernetzung von Akteurinnen und Akteuren aufrecht zu erhalten und resilient zu machen», erklärt Uwe Roth, Geschäftsführer bei CIPRA Deutschland. «knotenpunkt alpen» sei eine Plattform zum Austausch, zur Vernetzung, und zur Inspiration, um gemeinsam neue Wege zu gehen.


Quelle und weitere Information:

knotenpunkt-alpen.de/ (de)