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Internationale Konferenz: Die Alpen über Kyoto hinaus

Schiestlhaus

Das Schiestlhaus, eine energieeffiziente Schutzhütte auf über 2000 m.. © pos architekten

Zwischen dem 20. und 22. September organisiert die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA eine internationale Konferenz zu Energieeffizienz und erneuerbaren Energien im Alpenraum.
Die CIPRA ist überzeugt, dass die Alpen das Potenzial zur Klima-Modellregion haben - mittels einem sparsamen Umgang mit Energie und dem intelligenten Einsatz der vorhandenen erneuerbaren Energien wie Holz, Wasser, Sonne, Wind und Erdwärme können die Alpenregionen die im Rahmen des Kyoto-Protokolls fixierten CO2-Einsparziele bei Weitem übertreffen.
Die Konferenz gliedert sich in drei Hauptteile. Zum einen referieren internationale ExpertInnen zu den einzelnen erneuerbaren Energiequellen, deren heutigen Stellenwert im Alpenraum und deren Potenzial. Ein weiterer Schwerpunkt sind die politischen Instrumente zur Reduktion des Energieverbrauchs - beispielsweise Anreize und Gesetze im Bereich des energieeffizienten Bauens und Sanierens. In einem letzten Block stehen praktische Good-Practice-Beispiele im Zentrum. Tagungsort ist St. Vincent im italienischen Aostatal, die Tagungssprachen sind Italienisch, Französisch, Deutsch und Slowenisch.
Programm und Anmeldung: www.cipra.org (de/fr/it/sl/en)