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Medienmitteilungen

11.01.2012

09.01.2012
Bruno Stephan WalderBruno Stephan Walder übernimmt die Führung von CIPRA International 
Der Schweizer Bruno Stephan Walder ist neuer Geschäftsführer der Internationalen Alpenschutzkommission, CIPRA International, in Schaan/FL. Der 58-Jährige war bisher in leitender Funktion im Schweizer Bundesamt für Umwelt tätig. Bruno Stephan Walder übernimmt die Aufgabe vom langjährigen Geschäftsführer Andreas Götz, der sich selbständig macht. Mehr

04.11.2011   20 Jahre Alpenkonvention: Die CIPRA zieht eine gemischte Bilanz
Die Alpenkonvention wird am 7. November 20 Jahre alt. Sie ist das konkreteste Beispiel für eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Alpenraum. Die Alpenstaaten handeln den Staatsvertrag allerdings deutlich unter ihrem Wert. Die CIPRA als Geburtshelferin der Alpenkonvention fordert mehr Mittel für die Umsetzung. Mehr
21.09.2011   CIPRA fordert klimafreundliche Arbeitsplätze

Wer unabhängig von Energieimporten ist, hat mehr Entscheidungsfreiheit, stärkt die regionale Wirtschaft und trägt bei zum Klimaschutz. Um die Vision der Energieautarkie zu verwirklichen, brauchen die Alpenregionen vor allem Weitsicht, eigenes Engagement und gute politische Rahmenbedingungen. Die CIPRA hat an ihrer Jahresfachtagung in Bovec/SI sieben Forderungen zur Energieautarkie verabschiedet. Mehr

14.06.2011
Macht die Alpen energieautark!
Die Alpen sollen bis 2050 unabhängig von Energieimporten werden. Dass dies sinnvoll und möglich ist, zeigen zahlreiche Beispiele und Studien. Die CIPRA vertieft das Thema «Energieautarkie» an ihrer Fachtagung, die von 15. bis 17. September 2011 in Bovec/SI stattfindet. Mehr
14.04.2011
  Sinn und Sinnlichkeit zeitgemässer Bauten
Die CIPRA hat langjährige Erfahrung mit energieeffizientem Bauen und Sanieren. Und sie hat langjährige Erfahrung mit dem Vernetzen von Menschen und dem Verbreiten von Informationen. Sie ist deshalb prädestiniert, Wissen über zeitgemässe Bauten weiterzutragen – alpenweit und darüber hinaus. Der CIPRA-Jahresbericht 2010 «Bauen für die Zukunft» handelt von solchen Geschichten. Mehr
09.03.2011
  Alpenkonferenz: Club der Fantasielosen
Mittwoch, den 9.3.2011, ist in Slowenien die XI. Konferenz der UmweltministerInnen der Alpenländer zu Ende gegangen. Die Ergebnisse sind – wie befürchtet – mager. Die CIPRA setzt nun auf die Schweiz, die für die nächsten zwei Jahre den Vorsitz der Alpenkonvention übernimmt. Sie soll der Konvention nach 20 Jahren mit konkreten Umsetzungsprojekten endlich ein Gesicht geben. Mehr
15.02.2011   Die Alpenkonvention als Antwort auf die Globalisierung?
Vor 20 Jahren legte die Alpenkonvention den Grundstein für eine gemeinsame Alpenpolitik. Heute könnte sie Antworten liefern auf Fragen, die die Globalisierung aufwirft. Die Umsetzung des Staatsvertrages aber ist in den meisten Ländern holprig. Die CIPRA fordert die Vertragsparteien dazu auf, der Alpenkonvention an der 11. Alpenkonferenz in Brdo/SI von 8./9. März mit Unsetzungsprojekten endlich ein Gesicht zu verleihen. Mehr
23.11.2010   

Eine Unabhängigkeitserklärung für die Alpen
«Energieregionen» sind im Trend. Unabhängig von Energieimporten zu werden, das haben sich auch viele Regionen in den Alpen zum Ziel gesetzt, sei es als Reaktion auf den Klimawandel oder im Wissen um die schwindenden Ressourcen. Noch sind es Einzelaktionen und vage Versuche. Die CIPRA geht einen Schritt weiter und fordert: «Macht die Alpen energieautark!» Mehr

15.11.2010
Energieautonome Regionen sind im Trend
Unabhängig von Energieimporten zu werden, das hat sich auch das Land Vorarlberg zum Ziel gesetzt. Im Rahmen des von der Österreichischen Raumordnungskonferenz (ÖROK) organisierten STRAT.at plus-Forums wurden heute in Bregenz mögliche Wege in eine neue Energiestrategie diskutiert. Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA forderte dabei eine nachhaltige Wachstumsstrategie für die Regionen. Mehr
20.10.2010

Protest gegen Zerstückelung der Lebensräume in den Alpen
Stopp, hier geht es nicht weiter! Eine riesige Mauer versperrt heute am Hirschenplatz in Zürich den Passanten den Durchgang. Denn genauso ergeht es Tieren jeden Tag: Strassen oder Siedlungen zerschneiden zunehmend ihre Wanderwege. Mit der Aktion „The Wall“ demonstriert die Initiative Ökologisches Kontinuum (WWF, CIPRA, ALPARC und ISCAR), wie wichtig verbundene Lebensräume für das Überleben vieler Tier- und Pflanzenarten sind – und das gleichzeitig in Wien, Mailand, München, Lyon, Ljubljana und Zürich. Mehr

20.09.2010    Die Alpen im Wandel – Periphere Regionen zwischen Brachland und Hoffnung
Von 14. bis 16. Oktober 2010 beschäftigt sich die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA an ihrer alljährlichen Jahresfachtagung am Semmering/A mit den Herausforderungen und Zukunftsperspektiven peripherer Regionen im Alpenraum. Vom gegenwärtigen Urbanisierungstrend unmittelbar betroffen, muss jede Randregion für sich den geeignetsten Weg finden, um die Daseinsgrundfunktionen vor Ort aufrecht zu erhalten. Die CIPRA möchte mit ihrer Veranstaltung einen Beitrag dazu leisten, indem sie Chancen und Perspektiven für diese Regionen aufzeigt. Mehr

 

 
14.09.2010   Alpenflüsse im Betonkorsett 
An der Salzach in Österreich wird das nunmehr achte Wasserkraftwerk gebaut. Die stetige Zubetonierung des längsten und wasserreichsten Nebenflusses der Inn ist nur ein Beispiel unter vielen: Mit dem Ruf nach erneuerbaren Energien im Namen des Klimaschutzes nimmt auch der Druck auf die letzten unverbauten Alpenflüsse zu. Anstatt neue Kraftwerke zu bauen, sollen die bestehenden naturverträglich modernisiert werden, fordert die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA. Mehr 
19.07.2010    Klima-Pilot mit Unternehmergeist
Die Wirtschaft ankurbeln und gleichzeitig das Klima schützen? Der Schweizer Unternehmer Josias F. Gasser beweist mit seinem Baustoffhandel, dass dies kein Widerspruch ist. Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA setzt sich dafür ein, dass sein Beispiel alpenweit Schule macht. Mehr
+ Pressefoto
28.06.2010  

Ein Netzwerk für Fuchs, Mensch und Edelweiss
Die CIPRA ist eine Netzwerkerin. Auch im Naturschutz. Sie bringt Beamte, Behörden und WissenschaftlerInnen über Landesgrenzen hinweg zusammen. Wie, davon erzählt der Jahresbericht 2009 «Biodiversität in den Alpen». Und noch vieles mehr ist zu erfahren in der Sammlung von Geschichten aus dem ganzen Alpenbogen. Mehr
+ Pressefotos

12.03.2010  

Makroregion Alpen – nur mit gemeinsamer Identität
Die CIPRA begrüßt die gemeinsame Erklärung von wichtigen Amtsträgerinnen und Amtsträgern aus vier Alpenstaaten zur Verwirklichung einer nachhaltigen Entwicklung des sensiblen Lebensraums Alpen, allerdings nur unter der Bedingung, dass mit der Schaffung einer europäischen Makroregion Alpen bestehende Instrumente wie die Alpenkonvention nicht ausgehebelt sondern gestärkt werden, und dass die Unterzeichnenden ihre Absichten auch in der täglichen Politik umsetzen . Mehr



 

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