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Nominierungen für alpenweiten Architekturpreis

Entsprechend der Ausschreibung von Constructive Alps sind sowohl Sanierungen als auch Neubauten unter den Nominierungen für den Preis. (c) CBegle

Mit fachlicher und organisatorischer Unterstützung der CIPRA zeichnen die Schweiz und Liechtenstein zum dritten Mal Gebäude in den Alpen aus, die besonders ästhetisch und nachhaltig sind. Die Jury hat jetzt 32 Projekte für den Architekturpreis „Constructive Alps“ nominiert.

Von 350 Einreichungen aus dem ganzen Alpenraum hat die Jury des internationalen Architekturpreises «Constructive Alps» 32 Projekte ausgewählt und zur Teilnahme an der zweiten Runde eingeladen. Als roter Faden verbindet die ausgewählten Projekte die Renaissance des Dorfes in den Alpen. «Die Jury begrüsst das Weiterbauen am Dorf als bedeutsamen Beitrag zur Nachhaltigkeit. Es steht in den Alpen schon viel Gebautes herum, das klug anders genutzt und weiter gebraucht werden kann», so Köbi Gantenbein, Präsident der Jury.

Zur Renaissance des Dorfes tragen auch Neubauten bei, zum Beispiel der schlichte Kindergarten in Muntlix/A, der ganz aus Holz gefertigt wurde, das aus dem Wald der Standortgemeinde stammt.

In den kommenden Monaten wird die Jury die nominierten Projekte vor Ort besichtigen. Am 30. Oktober 2015 werden die Preisträger im Alpinen Museum Bern bekannt gegeben.

Quelle und weitere Informationen: http://www.constructivealps.net/presse/