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Dissertation zu Totholz und Erhaltung der Artenvielfalt im Wald

An der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Lausanne/CH ist die Doktorandin Rita Bütler der Frage nachgegangen, wie viel totes Holz für die Erhaltung der Artenvielfalt im Wald nötig ist.
Sie untersuchte dafür die Vorkommen des Dreizehenspechts in 24 subalpinen Fichtenwäldern der Schweiz. Wo der Specht vorkommt, dürften auch die Ansprüche weiterer vom Totholz abhängiger Arten gedeckt sein. Will man für den Specht Lebensraum erhalten, empfiehlt Bütler als untere Grenze 18 Kubikmeter stehendes Totholz pro Hektar Wald.
Quelle: http://library.epfl.ch/theses (fr/en/de)