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… der Biber, ein grosser, träger und plumper Nager?

Von wegen! Einmal im Wasser, ist er flink wie ein Fisch, fällt mit grossem Eifer Bäume und baut unermüdlich Dämme. Des Tieres Schnelligkeit ist nirgendwo so rasant sichtbar geworden wie in Liechtenstein. Dort wurde der Biber erstmals 2008 beobachtet, die Rückkehr des streng geschützten Tiers gefeiert. Versäumt aber wurde ein Bibermanagement einzurichten, das regelt, wie und wo sich der Nager niederlassen darf, wie viel Geld es braucht, um menschliche Bauwerke zu schützen. Im Frühling 2015 muss das Land zum Gewehr greifen und zwei Biber-Familien in Naturschutzgebieten erlegen: Zu gefährlich seien die Bauwerke der Tiere für den Hochwasserschutz geworden. Zu erfolgreich war der Biber bei der Rückkehr nach Liechtenstein – und hat die staatlichen Gesetzesmühlen zu schnell überholt.
Quelle und weitere Informationen: http://lgu.li/artikel/wie-weiter-mit-den-bibern-in-liechtenstein

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