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Alpentransit unter EU-Beobachtung

Brennerautobahnviadukt

Der Transitverkehr stellt für viele Alpenregionen ein Problem dar. © www.pixelquelle.de

Die neue EU-Beobachtungsstelle für den Transitverkehr durch die Alpen hat Mitte März ihre Arbeit aufgenommen. Der Transitverkehr auf Strasse, Schiene und beim kombinierten Verkehr soll umfassend erfasst werden. Die Beobachtungsstelle wurde im Rahmen des Landverkehrsabkommens zwischen der EU und der Schweiz errichtet.
Die Beobachtungsstelle ermöglicht die Zusammenführung der in den verschiedenen Alpenstaaten durchgeführten Erhebungen und Untersuchungen. Ihre Berichte werden einen Gesamtüberblick über die Verkehrsflüsse und die Entwicklung des alpenquerenden Schienen- und Strassengüterverkehrs vermitteln. Die EU und die Schweiz erhalten so die nötigen Informationen, um bei Transitproblemen oder Störungen des Alpentransitverkehrs angemessen und gezielt reagieren zu können. Die Arbeitsergebnisse der Beobachtungsstelle dienen darüber hinaus als Grundlage im Hinblick auf mögliche Massnahmen für ein besseres und einheitlicheres Management des Alpentransitverkehrs. Der erste Bericht der Beobachtungsstelle soll im Juni 2007 vorgelegt werden.
Quelle: http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction (de/fr/it/en)
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