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Alpen.Leben

(c) J. Essl

(c) Archiv CIPRA Oesterreich

 

Mit ihren Protokollen stellt die Alpenkonvention eine wichtige Basis für eine nachhaltige Entwicklung im Alpenraum dar und trägt somit zum Schutz naturschutzfachlich wertvoller Ressourcen und lebenswerter Räume bei. Seit Dezember 2001 ist die Alpenkonvention und ihre Protokolle geltendes Recht in Österreich. Weiters wurden die Rahmenkonvention und die Protokolle Berglandwirtschaft, Tourismus, Energie und Bodenschutz auch von der EU ratifiziert und seit Oktober 2006 Rechtsbestand der EU.


Zudem finden parallel zur Alpenkonvention derzeit Diskussionen auf verschiedensten Ebenen (Alpenstaaten, Bundesländer  und Regionen) statt, den Alpenraum auf europäischer Ebene in eine größere makroregionale Strategie einzubinden, vergleichbar der Donauraumstrategie oder der Ostseestrategie. Wie sich die Alpenkonvention in einer solchen Makroregionalen Strategie wiederfinden kann und wird, ist derzeit noch offen.

Ziel des Projekts „Alpen.Leben“ ist es, eine tiefgehende Analyse der Diskussion zum Thema Alpenkonvention und makroregionale Alpenraumstrategie zu erstellen, Möglichkeiten aufzuzeigen sowie Handlungsempfehlungen für eine erfolgreiche Integration der Alpenkonvention in eine Makroregion Alpenraum abzugeben. Zudem wird ein Governance-Modell entwickelt, das ein mögliches Zusammenspiel zwischen Alpenraum und Umland darstellt.
Die Analyse und der daraus entstehende Bericht sollen den relevanten Stakeholdern als Diskussions- und Entscheidungshilfe dienen und die Auseinandersetzung auf nationaler und internationaler Ebene mit diesem Thema vorantreiben.

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Informationen und Kontakt:

Josef Essl
Leiter Alpenkonventionsbüro von CIPRA Österreich
Tel.: +43 (0) 664 886 248 76