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Good Practice

Hier finden Sie erfolgreiche Projekte, welche beispielhaft einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung in den Alpen im Sinne der Alpenkonvention leisten. Weitere Good Practice-Beispiele finden Sie im Bereich Zukunft in den Alpen unter den Rubriken Wettbewerb und Wissensdatenbank.

Themengebiete
Themenübergreifend
Landwirtschaft
Wald
Tourismus / Sport / Freizeit
Verkehr
Energie
Abfall
Bevölkerung / Kultur
Raumentwicklung / Raumordnung
Wirtschaft
Klima / Luft
Boden / Geologie
Wasser
Umwelt / Natur / Landschaft

Themenübergreifend

Aktionen für ein umweltverantwortliches Handeln. Agenda 21 zwischen den regionalen Naturparks Chartreuse und Massif des Bauges und der Stadt Chambéry

Verschiedene Aktionen für ein verantwortungsbewusstes Umweltverhalten sind geplant:
- in den Parks, damit die negativen Auswirkungen des Tourismus verkleinert werden;
- in der Stadt, damit die Parkbesucher erfahren, was ihre Verantwortung im städtischen Umweltbereich ist (z.B. Verkehr).

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Auerbergland - Im Einklang mit Natur und Kultur aktiv Zukunft gestalten

Auerbergland ist ein interkommunales Netzwerk von elf Gemeinden. Die Entwicklung der Region soll im Sinne des Dreiklangs von ökonomischen, ökologischen und sozial-kulturellen Zielsetzungen erreicht werden. Übergeordnet ist die Verbesserung der Lebensbedingungen bzw. der -qualität durch die Inwertsetzung des natürlichen und kulturellen Potenzials.

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Auf dem Weg zur Umweltmustergemeinde

Rainer Siegele ist oft unterwegs. Sei es eine Sitzung des Gemeindenetzwerks "Allianz in den Alpen", dessen Vorsitzender er ist, oder ein Treffen der e5-Gemeinden oder eine Veranstaltung zum Klimabündnis - mit dem umtriebigen Bürgermeister ist Bewegung in die Gemeinde Mäder/A gekommen. Eines seiner ehrgeizigen Ziele besteht darin, den Energieverbrauch in der Gemeinde drastisch zu senken und die CO2-Bilanz wesentlich zu verbessern.
Mäder ist bereits 1993 dem Klimabündnis beigetreten und hat im eigenen Wirkungsbereich das Klimabündnisziel erreicht. Möglich war dies dank einer Reihe von Massnahmen, die in einem Energiekonzept für die gesamte Gemeinde eingebettet sind. Als ein Schwerpunkt sieht das Energiekonzept vor, die Bevölkerung für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Energie zu motivieren und zu schulen.
Die Gemeindezeitschrift "Mäderer Usscheall'r" berichtet regelmässig über Aktuelles und Aktivitäten zum Thema Energieeinsparung. Jedes Jahr finden mindestens zwei Veranstaltungen zum Thema "Energie" statt. Die Gemeinde Mäder zeichnet sich des Weiteren durch hervorragende Resultate bei CO2-Einsparungen aus: Bei Sanierungen von gemeindeeigenen Gebäuden wie Volksschule und Kindergarten wurde diejenige Technik verwendet, die die höchste Energieeinsparung und den geringsten Umweltschaden versprach. Das Resultat ist ein Schul- und Kulturzentrum, das zu über 90 Prozent mit Biomasse beheizt wird.
Bei einem Bodenverkauf wurde zudem den Richtlinien entsprechend für energieeffizientes Bauen ein Erlass auf den Bodenpreis gewährt. In Sachen Energie tut sich allerdings noch mehr: Seit Juni dieses Jahres wird ausschliesslich Ökostrom von Vorarlberger ÖkostromproduzentInnen gekauft. Die gemeindeeigene Photovoltaikanlage wurde ausgebaut, fünf elektrounterstützte Fahrräder und ein Elektroauto wurden angeschafft. Diese können von der Bevölkerung für den eigenen Bedarf ausgeliehen werden.
Für ihre Aktivitäten erhielt die Gemeinde den European Energy Award in Gold. Mit einem Umsetzungsgrad von 85 Prozent liegt Mäder unter den Vorarlberger Gemeinden auf Platz drei, was zugleich einen Platz im europäischen Spitzenfeld bedeutet.
Der heutige Weg wurde bereits vom früheren Bürgermeister Hildebert Ender eingeschlagen. Rainer Siegele hat ihn konsequent fortgesetzt. Und die BürgerInnen von Mäder haben sich zweifelsohne von der Energie des Bürgermeisters anstecken lassen. Das Erfolgsrezept für die erfolgreiche Entwicklung zur Umweltmustergemeinde? "Ich rate den BürgermeisterInnen, sich ein gutes Konzept zu überlegen und zu versuchen, möglichst viele MitstreiterInnen zu gewinnen", so Bürgermeister Siegele. Sagt's, packt seine Sachen zusammen und macht sich auf zur nächsten Besprechung.

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Dorfentwicklung Roßhaupten

Ganzheitlicher Dorferneuerungsprozeß mit Bürgerbeteiligung (Leitbildfindung, Arbeitskreise zu verschiedenen Themen, Umsetzung in Planung und Projekten)

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Dorferneuerung Irsee

Durch einen umfassenden Dorferneuerungsansatz wurden zahlreiche Maßnahmen u.a. in den Bereichen Dorfgestaltung, Ökologie, Kultur und Kunst direkt umgesetzt.

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Landwirtschaft

Agrotourismus: Produkte und Dienstleistungen (Tessin)

Landwirtschaft und Tourismus sind im Kanton Tessin seit jeher stark verankert. Ziel des Projektes «Agrotourismus» ist es, die beiden Bereiche zu verknüpfen und die Bestrebungen rund um das Thema «Ferien auf dem Bauernhof» zu fördern. Als Garantie für die hohe Qualität der landwirtschaftlichen Erzeugnisse und des «Agrotourismus» soll ein spezielles Markenzeichen geschaffen werden. Leider haben die ausgezeichneten Voraussetzungen für die landwirtschaftliche Nutzung des Bodens im Kanton Tessin bis heute noch nicht die verdiente Beachtung gefunden. Das Projekt unterstreicht zudem die Schönheit der Landschaft, was gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten auch der Attraktivität der Region förderlich ist. Weil der Agrotourismus von den kantonalen Behörden noch nicht als ergänzende Tätigkeit zur Landwirtschaft anerkannt wird, beabsichtigt die Vereinigung der Tessiner Landwirte, die von den Bergregionen sowie von öffentlichen und privaten Körperschaften unterstützt wird, sämtliche Vorstösse im Bereich «Agrotourismus» zu koordinieren. Damit soll die Leistungsfähigkeit und das Ansehen der Landwirtschaft auf sozialer und wirtschaftlicher Ebene verbessert werden.

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Ahrntal Natur

Förderung der Direktvermarktung einheimischer Produkte durch eine Zusammenarbeit zwischen Landwirten und Gastbetrieben in der Ferienregion Tauferer Ahrntal.

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ARGE Maschinen- und Betriebshilfering im Lesachtal

Einrichtung eines Maschinen- und Betriebshilferings als Selbsthilfeeinrichtung der Landwirte; Vermittlung von Maschinen und Arbeitskräften

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Auerbergland

Vernetzung und gemeinsame Gestaltung der kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung zum Zweck besserer Lebensqualität.

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Aufbau einer Direktvermarktung für landwirtschaftliche Produkte im vom Tourismus geprägten Obermaiselstein

Gründung einer Bauernmarktgemeinschaft. Selbstvermarktung der Produkte Fleisch, Wurst, Käse und Milch vom nahegelegenem Milchwerk und Sennerei. Zur Vermarktungskette gehören: Landwirte, Metzgerei, Gasthöfe, Hotels und Pensionen.

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Wald

ARGE Wald im Lesachtal

Mit Hilfe einer ARGE Wald sollen Waldpflege und -durchforstung im Lesachtal in Zukunft von den Landwirten selbst übernommen werden; somit können Zuerwerbsmöglichkeiten und Arbeitsplätze geschaffen werden.

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Bau einer Holzheizung (Finhaut)

Das Holz der Wälder der Gemeinden Trient, Vallorcine und Finhaut wird benützt werden (Zusammenarbeit zwischen Schweiz und Frankreich).
750m3 Hobelspan sollen 20'000 Liter Heizöl ersetzen.

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Bürchen: das Birkendorf

Der Walliser Urlaubsort Bürchen soll zum Kompetenzzentrum für die Birke und die daraus gewonnenen Produkte werden. Dadurch soll ein unverwechselbares touristisches Profil entstehen. Die Birke wird den Alltag des Dorfes prägen. Geplant sind unter anderem: ein Birkenlehrpfad, der Verkauf von Birken-Chemineeholz, Herstellung und Verkauf von Birkenbrot, Birkentee, Birkenbonbons, Birkenholzspielwaren, Birkenhaushaltgeräte und -gefässe, Birkenmöbel, medizinische und kosmetische Produkte (Birkenelixier, Birkenteershampoo, Birkenblättertee, Duftöl usw.). Bisher konzentrierte sich die Tourismusförderung in Bürchen vor allem auf Infrastrukturmassnahmen. Mit der Neuprofilierung will Bürchen nun die weichen Komponenten des Tourismus fördern. Rund ums Thema Birke – auf die auch der Gemeindename Bürchenzurückgeht – lassen sich die verschiedensten Bereiche wie Handwerk und Medizin in ein Gesamtkonzept einbinden. Dies wird sich positiv auf die Beschäftigungsstruktur im Dorf auswirken.

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Inwertsetzung der Kastanie in der Italienischen Schweiz

Das Projekt steigert die Wertschöpfung von Kastanien aus den Tessiner Wäldern durch vermehrten Anbau, die Bekanntmachung der aus Kastanien hergestellten Produkte und deren Einbindung in die Touristik-Werbung. Zudem wird eine Vereinigung der Kastanien-Produzenten, die sich aus Tessiner Landwirtschaftsbetrieben und Bergbauern zusammensetzt, gegründet.

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Kultur-, Kraft- und Walderlebnis Heiligkreuz

Das Kultur-, Kraft- und Walderlebniszentrum Heiligkreuz strebt eine Kombination von Naturerlebnis und der Entmystifizierung von Naturkräften und Erdenergien an. Drei bis fünf energetische Kraftorte rund um Heiligkreuz mit ihren geheimnisvollen Erdkräften sollen im Rahmen von DYNALP für Besucher in verschiedenen Formen wahrnehmbar gemacht werden. Dies soll erreicht werden durch verschiedene Rundwege um das vorgesehene Informationszentrum Heiligkreuz. Diese Rundwege führen die Besucher durch diverse Welten. Vorgesehen sind folgende Themenwelten: Erlebniswelten, Familien- und Kinderwelten, Sinneswelten und Naturenergien, Bergwelten, Landwirtschaftswelten, Wasserwelten, Baumwelten und
Kunstwelten.

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Tourismus / Sport / Freizeit

'Steinzeit Siegsdorf' Tourismus im Einklang mit Natur und Unwelt

Mit dem Projekt soll im Rahmen von DYNALP das Leben unserer Vorfahren in der Steinzeit anschaulich dargestellt und in einer unberührten Landschaft selbst miterlebt werden können. Längst vergessene Arbeiten wie Feuermachen, Getreidemalen oder Werkzeuge selbst herstellen sind Teil des Angebotes, das dazu beitragen soll, Walderlebnis und Umweltbewusstsein wieder tiefer im Bewusstsein der Bevölkerung zu verankern.

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3D-Präsentation der Wanderwege auf der homepage von www.grainau.de

Es sollen im Rahmen von DYNALP die vorhandenen Netze der Wanderwege, der Radwege und der Loipen in das gemeindliche Geo-Informations-System (GIS) aufgenommen werden. Die an den Wegekreuzungen bzw. Abzweigungen stehenden Wandertafeln werden ebenfalls aufgenommen. Alle Daten sollen über das Internetportal "grainau.de" für Vermieter und Gäste zugänglich sein. Die Daten sollen auch in einer Form in die gemeindliche Datenbank aufgenommen werden, die für GPS-Systeme nutzbar werden und auch für den Wanderer bzw. Radfahrer in ihre Systeme ladbar sind.
Der Zustand der jeweiligen Netze soll nach Lage auch kurzfristig geändert werden können. Auch diese Daten sollen vom Nutzer einsehbar sein.

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ACE-HYDRO Restaurierung der Wasserkraftanlage Tornay und der Schmiede Lugon

Die Projektträger wollen die Wasserkraftanlage Tornay und die Schmiede Lugon in Stand setzen und einen «Mühlenweg» einrichten. Ziel ist es, das bestehende touristische Angebot von Martigny, darunter die Fondation Gianadda (Kunsthaus), ein archäologischer Spazierweg sowie die Mühle Semblanet, zu ergänzen und noch attraktiver zu machen.

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Agrotourismus: Produkte und Dienstleistungen (Tessin)

Landwirtschaft und Tourismus sind im Kanton Tessin seit jeher stark verankert. Ziel des Projektes «Agrotourismus» ist es, die beiden Bereiche zu verknüpfen und die Bestrebungen rund um das Thema «Ferien auf dem Bauernhof» zu fördern. Als Garantie für die hohe Qualität der landwirtschaftlichen Erzeugnisse und des «Agrotourismus» soll ein spezielles Markenzeichen geschaffen werden. Leider haben die ausgezeichneten Voraussetzungen für die landwirtschaftliche Nutzung des Bodens im Kanton Tessin bis heute noch nicht die verdiente Beachtung gefunden. Das Projekt unterstreicht zudem die Schönheit der Landschaft, was gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten auch der Attraktivität der Region förderlich ist. Weil der Agrotourismus von den kantonalen Behörden noch nicht als ergänzende Tätigkeit zur Landwirtschaft anerkannt wird, beabsichtigt die Vereinigung der Tessiner Landwirte, die von den Bergregionen sowie von öffentlichen und privaten Körperschaften unterstützt wird, sämtliche Vorstösse im Bereich «Agrotourismus» zu koordinieren. Damit soll die Leistungsfähigkeit und das Ansehen der Landwirtschaft auf sozialer und wirtschaftlicher Ebene verbessert werden.

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Ahrntal Natur

Förderung der Direktvermarktung einheimischer Produkte durch eine Zusammenarbeit zwischen Landwirten und Gastbetrieben in der Ferienregion Tauferer Ahrntal.

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Verkehr

Aktionen für ein umweltverantwortliches Handeln. Agenda 21 zwischen den regionalen Naturparks Chartreuse und Massif des Bauges und der Stadt Chambéry

Verschiedene Aktionen für ein verantwortungsbewusstes Umweltverhalten sind geplant:
- in den Parks, damit die negativen Auswirkungen des Tourismus verkleinert werden;
- in der Stadt, damit die Parkbesucher erfahren, was ihre Verantwortung im städtischen Umweltbereich ist (z.B. Verkehr).

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Auerbergland - Im Einklang mit Natur und Kultur aktiv Zukunft gestalten

Auerbergland ist ein interkommunales Netzwerk von elf Gemeinden. Die Entwicklung der Region soll im Sinne des Dreiklangs von ökonomischen, ökologischen und sozial-kulturellen Zielsetzungen erreicht werden. Übergeordnet ist die Verbesserung der Lebensbedingungen bzw. der -qualität durch die Inwertsetzung des natürlichen und kulturellen Potenzials.

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Ausstellung "Die Alpen 2020 - die neuen Transversalen"

Zum ersten Mal wurden die vier Basistunnels Gotthard, Lötschberg, Brenner und Lyon-Turin an einem Ort vorgestellt. Diese " Grossprojekte des 21. Jahrhunderts " werden den alpenquerenden und europäischen Verkehr bis zum Jahr 2025 revolutionieren und einen massiven Ausbau des kombinierten Güterverkehrs Schiene/Strasse sowie des Hochgeschwindigkeitsverkehrs für Reisende ermöglichen. Bei der Ausstellung (2000 m²) wurden auch die transeuropäischen Verkehrsnetze (Schiene, Wasser, Luft, Strasse) und die nachhaltige Verkehrspolitik der Europäischen Union vorgestellt. Im Rahmen der Ausstellung fand zudem eine europäische Tagung statt - www.alpes2020.org.

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Berchtesgadener Urlaubsticket - Ramsau

Angebot eines preislich attraktiven Urlaubtickets für die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel im Berchtesgadener Land sowie im Euregioverbund mit den österreichischen Nachbarn.

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CityCar, ein Pilot-Projekt mit elektrischen Fahrzeuge in der Stadt Martigny

Dieses innovative Projekt stellt 30 elektrische Fahrzeuge an 20 CityCar Stationen verteilt in der Stadt zur freien Verfügung. Man benützt die Autos mit einer Postcard, über die auch direkt abgerechnet wird.

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Energie

ACE-HYDRO Restaurierung der Wasserkraftanlage Tornay und der Schmiede Lugon

Die Projektträger wollen die Wasserkraftanlage Tornay und die Schmiede Lugon in Stand setzen und einen «Mühlenweg» einrichten. Ziel ist es, das bestehende touristische Angebot von Martigny, darunter die Fondation Gianadda (Kunsthaus), ein archäologischer Spazierweg sowie die Mühle Semblanet, zu ergänzen und noch attraktiver zu machen.

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Auf dem Weg zur Umweltmustergemeinde

Rainer Siegele ist oft unterwegs. Sei es eine Sitzung des Gemeindenetzwerks "Allianz in den Alpen", dessen Vorsitzender er ist, oder ein Treffen der e5-Gemeinden oder eine Veranstaltung zum Klimabündnis - mit dem umtriebigen Bürgermeister ist Bewegung in die Gemeinde Mäder/A gekommen. Eines seiner ehrgeizigen Ziele besteht darin, den Energieverbrauch in der Gemeinde drastisch zu senken und die CO2-Bilanz wesentlich zu verbessern.
Mäder ist bereits 1993 dem Klimabündnis beigetreten und hat im eigenen Wirkungsbereich das Klimabündnisziel erreicht. Möglich war dies dank einer Reihe von Massnahmen, die in einem Energiekonzept für die gesamte Gemeinde eingebettet sind. Als ein Schwerpunkt sieht das Energiekonzept vor, die Bevölkerung für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Energie zu motivieren und zu schulen.
Die Gemeindezeitschrift "Mäderer Usscheall'r" berichtet regelmässig über Aktuelles und Aktivitäten zum Thema Energieeinsparung. Jedes Jahr finden mindestens zwei Veranstaltungen zum Thema "Energie" statt. Die Gemeinde Mäder zeichnet sich des Weiteren durch hervorragende Resultate bei CO2-Einsparungen aus: Bei Sanierungen von gemeindeeigenen Gebäuden wie Volksschule und Kindergarten wurde diejenige Technik verwendet, die die höchste Energieeinsparung und den geringsten Umweltschaden versprach. Das Resultat ist ein Schul- und Kulturzentrum, das zu über 90 Prozent mit Biomasse beheizt wird.
Bei einem Bodenverkauf wurde zudem den Richtlinien entsprechend für energieeffizientes Bauen ein Erlass auf den Bodenpreis gewährt. In Sachen Energie tut sich allerdings noch mehr: Seit Juni dieses Jahres wird ausschliesslich Ökostrom von Vorarlberger ÖkostromproduzentInnen gekauft. Die gemeindeeigene Photovoltaikanlage wurde ausgebaut, fünf elektrounterstützte Fahrräder und ein Elektroauto wurden angeschafft. Diese können von der Bevölkerung für den eigenen Bedarf ausgeliehen werden.
Für ihre Aktivitäten erhielt die Gemeinde den European Energy Award in Gold. Mit einem Umsetzungsgrad von 85 Prozent liegt Mäder unter den Vorarlberger Gemeinden auf Platz drei, was zugleich einen Platz im europäischen Spitzenfeld bedeutet.
Der heutige Weg wurde bereits vom früheren Bürgermeister Hildebert Ender eingeschlagen. Rainer Siegele hat ihn konsequent fortgesetzt. Und die BürgerInnen von Mäder haben sich zweifelsohne von der Energie des Bürgermeisters anstecken lassen. Das Erfolgsrezept für die erfolgreiche Entwicklung zur Umweltmustergemeinde? "Ich rate den BürgermeisterInnen, sich ein gutes Konzept zu überlegen und zu versuchen, möglichst viele MitstreiterInnen zu gewinnen", so Bürgermeister Siegele. Sagt's, packt seine Sachen zusammen und macht sich auf zur nächsten Besprechung.

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Aufbau eines Info-Energie-Treffpunkts (Albertville)

Die Savoie ist eine Pilotregion für ressourcenschonenden Umgang mit der Energie. Einerseits werden Lösungen gesucht um Energie zu sparen (Privathaushalte und öffentliche Gebäude). Andererseits sollen Alternativenergien gefördert werden. Mit der Errichtung eines Energie-Info-Treffunktes (in einem bestehenden Gebäude in Albertville) soll die Bevölkerung über Energiefragen informiert und beraten werden. Das Informationszentrum gibt auch eine Publikation heraus.

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Bau einer Holzheizung
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Bau einer Holzheizung (Finhaut)

Das Holz der Wälder der Gemeinden Trient, Vallorcine und Finhaut wird benützt werden (Zusammenarbeit zwischen Schweiz und Frankreich).
750m3 Hobelspan sollen 20'000 Liter Heizöl ersetzen.

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Abfall

Anreiz zur Kompostierung von organischen Haushaltsabfällen (Albertville)

Heute nimmt die Abfallmenge, trotz der getrennten Abfallsammlung, immer noch zu. Untersuchungen haben ergeben, dass 30% des Abfalls kompostierbar wären. Das Projekt möchte mit verschiedenen Massnahmen (Information, Bildung ...) die Einrichtung von individuellen Kompostanlagen fördern.

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Einfälle statt Abfälle in Söll

Errichtung einer Gemeinschaftskompostieranlage und eines Recyclinghofes in Söll.

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Halbierung der Hausabfälle in Saalbach-Hinterglemm

Reduzierung des Hausabfalls durch gezielte abfallwirtschaftliche Maßnahmen

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Kläranlage der Gemeinde Großweil

Zur ordnungsgemäßen Abwasserentsorgung wurde in Großweil eine mechanisch-biologische Kläranlage und ein ca. 12 km langes Kanalnetz gebaut. Neben Großweil werden nun auch die Ortsteile Kleinweil und Zell angeschlossen, wofür zusätzlich ca. 4 km Schmutzwasserleitung zu verlegen sind.

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Landwirtschaftliche Biogasanlage zur Vergärung von Gülle, Mist und Bioabfällen (Zillertal)

14 Gemeinden des Hinteren Zillertals und zwei Landwirte beschließen 1997, für die Verarbeitung von Bioabfällen aus Privathaushalten und aus der Gastronomie zwei landwirtschaftliche Biogasanlagen zu errichten und zu betreiben. Zu diesem Zweck wird eine Vereinbarung auf 10 Jahre abgeschlossen. Die Sammlung der Bioabfälle übernimmt ebenfalls einer der beiden Landwirte.

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Bevölkerung / Kultur

"Zämma leaba" - Ein Gemeindeprojekt zur Stärkung des Sozialkapitals vor Ort

In den 3 beteiligten Gemeinden (Götzis, Langenegg, Zwischenwasser) wird zum selben Thema ein strukturierter Selbstorganisationsprozeß angestoßen. In jeder der Gemeinden starten nach einem groben Ablaufplan zahlreiche Initiativen und Aktionen, um das Zusammenleben und Miteinander zu stärken und möglichst viele Menschen zum Mitdenken und Mitarbeiten zu motivieren. Dieses Pilotprojekt ist auch eine aktive Antwort auf den demografischen Wandel, wo das Miteinander nicht mehr selbstverständlich ist bzw. der soziale "Kitt" erodiert.

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"Üsa Dorf" - Unser Dorf

Mit diesem DYNALP Projekt soll innerhalb der Dorfgemeinschaft das Interesse an einem gemeinsamen geschlossenen Auftritt geweckt werden. Zusammen mit der Gastronomie, den öffentlichen Stellen und den Vereinen wird ein Konzept für die derzeit unzureichende Beschilderung erstellt und umgesetzt.

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'Steinzeit Siegsdorf' Tourismus im Einklang mit Natur und Unwelt

Mit dem Projekt soll im Rahmen von DYNALP das Leben unserer Vorfahren in der Steinzeit anschaulich dargestellt und in einer unberührten Landschaft selbst miterlebt werden können. Längst vergessene Arbeiten wie Feuermachen, Getreidemalen oder Werkzeuge selbst herstellen sind Teil des Angebotes, das dazu beitragen soll, Walderlebnis und Umweltbewusstsein wieder tiefer im Bewusstsein der Bevölkerung zu verankern.

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Abstimmung der Betriebsansiedelung in der Region Villach

Die Gemeinden der Region Villach sollen in einem digitalen Standortinformationssystem, das via Internet abrufbar ist, vertreten sein. Durch erhöhte Transparenz des Betriebsangebotes soll eine Abstimmung der Betriebsansiedelung innerhalb der Region ermöglicht werden.

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Archäologische Wanderwege Schnalstal

Nach dem Auffinden des Mannes aus dem Eis hat der Kulturverein Schnals in Zusammenarbeit mit dem Verein Pro Vita Alpina, Vent, Ötztal, gemeinde- und grenzüberschreitend Wanderwege zum Thema Archäologie ausgewiesen.

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Raumentwicklung / Raumordnung

"mag er hö" Biotoppflege Stutz-Stuzberg im Zuge des Landschaftentwicklungskonzept Marktgemeinde Frastanz

Aufgabe und Ziel des Projektes "mag er hö" ist die Umsetzung des erarbeiteten Landschaftsentwicklungskonzeptes im Bereich Stutz- Stutzberg und somit die Erhaltung der landschaftlichen Vielfalt dieses Lebensraumes. Nur durch die Zusammenarbeit von Grundbesitzern, Bewirtschaftern und Gemeinde wird es möglich, die Einzigartigkeit dieses Großraumbiotopes zu erhalten und den jährlicher Verlust an Freiflächen (Mager- und Streuewiesen) von 0,7 ha pro Jahr im Bereich Stutzberg zu stoppen.
Landschaft entwickelt sich! Sehr oft schnell und unkontrolliert. Diese rasante Veränderung findet schleichend, fast unbemerkt statt. Lenkungsmechanismen greifen oft zu spät. Da Natur - und Landschaftswerte einmalig, nicht reproduzierbar, Strukturen über Jahrhunderte gewachsen und somit Teil unserer Identität sind, hat sich Frastanz entschlossen, durch die Erarbeitung eines Landschaftsentwicklungskonzept (LEK) ein Instrument zu schaffen, mit dem es möglich ist, die immer rascher stattfindende Landschaftsveränderung, den Landschaftsverbrauch zu lenken. Zentrales Projektthema ist die Erarbeitung eines LEK über das gesamte Gemeindegebiet zur dauerhaften Erhaltung der landschaftlichen Vielfalt.

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"Üsa Dorf" - Unser Dorf

Mit diesem DYNALP Projekt soll innerhalb der Dorfgemeinschaft das Interesse an einem gemeinsamen geschlossenen Auftritt geweckt werden. Zusammen mit der Gastronomie, den öffentlichen Stellen und den Vereinen wird ein Konzept für die derzeit unzureichende Beschilderung erstellt und umgesetzt.

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Attraktives Dorfzentrum Langenegg

Anlässlich der Projektarbeiten der UNI Innsbruck und der FH Lichtenstein hat sich die Stärkung bzw. Bildung eines Dorfkerns als wesentliches Thema herausgestellt. Durch die Errichtung der beiden Baukörper (Kindergarten und Cafe/Bürogebäude) wurden architektonisch erste Maßnahmen gesetzt.
Mit der Entscheidung mitten in Langenegg Einrichtungen wie Volleyballplatz, Kunstrasenspielfläche, Kinderspielplatz, Musikprobe- und Jugendräume zu schaffen, wurde der Dorfkern entscheidend belebt.
Im Anschluss an das Dorfzentrum befindet sich ein Grundstück im Besitz der Gemeinde Langenegg, das sich für eine Gestaltung als Themenweg anbietet. Der sich am Rande des Grundstück befindliche Transformer der Vorarlberger Kraftwerke soll renoviert werden.
Das Projekt wird im Rahmen von DYNALP durchgeführt, einem Interreg IIIB-Projekt des Gemeindenetzwerkes "Allianz in den Alpen".

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Ausserrhoder Wirtschaftsgipfel

Gegenstand der Tagung war das Thema 'Nachhaltige Wirtschaft im Alpenraum'.
Folgende Themen standen im Mittelpunkt:
- Alpenraum - stark verwurzelte oder gefährdete Betriebe? Praxis einer erfolgreichen Bestandespflege.
- Alpenraum - Quelle für Innovationen und Neuunternehmen.
- Soziale und kulturelle Aspekte der nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung.

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Ausstellung "Die Alpen 2020 - die neuen Transversalen"

Zum ersten Mal wurden die vier Basistunnels Gotthard, Lötschberg, Brenner und Lyon-Turin an einem Ort vorgestellt. Diese " Grossprojekte des 21. Jahrhunderts " werden den alpenquerenden und europäischen Verkehr bis zum Jahr 2025 revolutionieren und einen massiven Ausbau des kombinierten Güterverkehrs Schiene/Strasse sowie des Hochgeschwindigkeitsverkehrs für Reisende ermöglichen. Bei der Ausstellung (2000 m²) wurden auch die transeuropäischen Verkehrsnetze (Schiene, Wasser, Luft, Strasse) und die nachhaltige Verkehrspolitik der Europäischen Union vorgestellt. Im Rahmen der Ausstellung fand zudem eine europäische Tagung statt - www.alpes2020.org.

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Wirtschaft

Abstimmung der Betriebsansiedelung in der Region Villach

Die Gemeinden der Region Villach sollen in einem digitalen Standortinformationssystem, das via Internet abrufbar ist, vertreten sein. Durch erhöhte Transparenz des Betriebsangebotes soll eine Abstimmung der Betriebsansiedelung innerhalb der Region ermöglicht werden.

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Ahrntal Natur

Förderung der Direktvermarktung einheimischer Produkte durch eine Zusammenarbeit zwischen Landwirten und Gastbetrieben in der Ferienregion Tauferer Ahrntal.

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Aufbau einer Direktvermarktung für landwirtschaftliche Produkte im vom Tourismus geprägten Obermaiselstein

Gründung einer Bauernmarktgemeinschaft. Selbstvermarktung der Produkte Fleisch, Wurst, Käse und Milch vom nahegelegenem Milchwerk und Sennerei. Zur Vermarktungskette gehören: Landwirte, Metzgerei, Gasthöfe, Hotels und Pensionen.

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Aufrechterhaltung der Landwirtschaft in Albertville

Die Region um Albertville ist von einem starken Rückgang der Landwirtschaft betroffen. Um diese Entwicklung zu stoppen, soll während vorerst zwei Jahren eine landwirtschaftliche Beratungsstelle eingerichtet werden. Erstens soll diese Beratung Jungbauern bei ihrer individuellen Problemlage (Finanzen, Marketing, Güterzusammenlegung usw.) zur Verfügung stehen. Zweitens soll ein eigentliches Standortmarketing für die Landwirtschaft aufgebaut werden, das neue Landwirte anziehen soll. Drittens werden Kooperationsmöglichkeiten zwischen dem Tourismus und der Landwirtschaft gesucht.

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Biofleisch Vermarktung in Südtirol

Bioland Bauern liefern ihr Fleisch an eine Dorfmetzgerei zu garantierten Abnahmepreisen. Die Verarbeitung und Vermarktung von Biofleisch ist eine eigene Schiene in der Metzgerei.

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Klima / Luft

Biomasse-Nahwärmeversorgung Reit im Winkl - Zukunftssichere Wärme aus dem Sonnenspeicher Holz für eine ganze Gemeinde

Bau eines Biomasse-Heizwerks (mit einem 4.000 kW-Kessel) in Form eines Gemeinschaftsprojekts (Gemeinde und Bürger) für den Ort Reit im Winkl.
Als Energieträger dient einheimisches Holz.

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Hackschnitzelanlage mit Nahwärmenutzung Gröbming

Errichtung einer zentralen Hackschnitzelanlage im Ort.

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Pilotprojekt autofreies Oberstdorf

Schaffung eines ganzheitlichen Verkehrsentlastungskonzeptes durch eine Abstufung bzw. Auslagerung der vorher durch den Ort führenden Bundesstraße und das Anbieten einer Umsteigemöglichkeit an den Auffangparkplätzen vor Ort auf öffentliche Busse mit schadstofffreier Antriebstechnik unter Einbeziehung regenerativer Energien (Sonnenlicht und Wasserkraft).

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Sanierung der Luftqualität in Maribor

Administrativmaßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität, Finanzierung des Projektes mit Ökologiekrediten.

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Boden / Geologie

Didaktische Lehrpfade der Gemeinde Trient

4 Lehrpfade werden realisiert: 2 Hauptpfade und 2 Nebenpfade.
Der Gletscherpfad wird in 3 Phasen realisiert:
1) Wiederherstellung des Pfades und der Wasserleitungen
2) Wegen des Orkans Vivian musste ein grosser Teil der Arbeit neu gemacht werden.
3) Informationstafeln herstellen.
Der Pfad "Gorges Mystérieuses de la Tête Noire" wird in 4 Phasen realisiert:
1) Säuberungsaktion der Felswände, um den Ort zu sichern.
2) Wiederherstellung des Pfades.
3) Wiederherstellung der Stege.
4) Endeinrichtung des Weges, der Beleuchtung, der Informationstafeln, der Info-Hütte und des Parkplatzes.
Die Informationstafeln des Weilerpfades wurden in Abhängigkeit der Geographie, der Geologie und der archäologischen Fundstellen gewählt. Der Almpfad wurde mit denselben Kriterien wie der Weilerpfad angelegt. Er verbindet die Schweiz mit Frankreich.

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GeoPark Sarganserland-Walensee-Glarnerland

Die Trägerschaft will die Regionen Sarganserland-Walensee und Glarnerland zu einem Zentrum für Bergbau und Geologie ausbauen. Damit das Zentrum den neusten Anforderungan an den Bildungs- und Kulturtourismus entspricht, wird es branchen- und regionenübergreifend (Ferienregionen Heidiland und Glarnerland) aufgearbeitet und zugänglich gemacht. Das Lernen vor Ort – in der Natur – hat eine grosse Bedeutung. Gut eingerichtete Führungsbetriebe, Ausstellungen, Museen und entsprechende Informationsprogramme bilden wertvolle Kommunikationsplattformen. Vom Projekt profitieren nicht nur Tourismusbetriebe, sondern auch die rohstoffgewinnenden und steinverarbeitenden Betriebe.

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Umweltbaustelle Blaser; Sanierung von Erosionsflächen

Sanierung von Erosionflächen im Hochgebirge zur Erhaltung der Kulturlandschaft und der Artenvielfalt der Region.

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Wanderwegesanierung Obermaiselstein

Sanierung der Wanderwege, Rekultivierung des Riedberger Horns, Lenkung der Bergwanderer und dadurch Schaffung von Ruhezonen für das Wild.

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Wasser

Abwasser - Kanalisationssystem in Kranjska Gora

Errichtung eines Abwasserkanalnetzes von 50 km Länge und Bau einer Kläranlage

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Bau einer Teichkläranlage in Gröbming

Bau einer Teichkläranlage für die gesamte Abwasserentsorgung der Gemeinde.

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Die Gräben von Kurtinig

Bestandsaufnahme der Entwässerungsgräben von Kurtinig, Revitalisierungsvorschläge und Umsetzung.

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Energierückgewinnung in der Wasserversorgung

Das Wasserversorgungsnetz der Stadtwerke Bad Reichenhall wird aus einem Durchlauf-Wasserbehälter gespeist, der ca. 165 m über dem Versorgungsgebiet angesiedelt ist. In diesen Hochbehälter wird das Trinkwasser aus drei Felsbrunnen eingespeist. Der Netzdruck wird von zwei Gegenbehältern, die ca. 80 m über dem Versorgungsgebiet liegen, vorgegeben. Bis zur Installation einer Rohrturbine in der Zulaufleitung zum Versorgungsnetz wurde der überschüssige Druck aus ca. 85 Höhenmetern (entsprechend ca. 8,5 bar) mittels eines Druckminderventiles abgefahren. Nunmehr wird der überschüssige Druck von 8,5 bar für den Antrieb eines Generators mit einer Spitzenleistung von 40 kW genutzt.

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Kläranlage der Gemeinde Großweil

Zur ordnungsgemäßen Abwasserentsorgung wurde in Großweil eine mechanisch-biologische Kläranlage und ein ca. 12 km langes Kanalnetz gebaut. Neben Großweil werden nun auch die Ortsteile Kleinweil und Zell angeschlossen, wofür zusätzlich ca. 4 km Schmutzwasserleitung zu verlegen sind.

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Umwelt / Natur / Landschaft

"mag er hö" Biotoppflege Stutz-Stuzberg im Zuge des Landschaftentwicklungskonzept Marktgemeinde Frastanz

Aufgabe und Ziel des Projektes "mag er hö" ist die Umsetzung des erarbeiteten Landschaftsentwicklungskonzeptes im Bereich Stutz- Stutzberg und somit die Erhaltung der landschaftlichen Vielfalt dieses Lebensraumes. Nur durch die Zusammenarbeit von Grundbesitzern, Bewirtschaftern und Gemeinde wird es möglich, die Einzigartigkeit dieses Großraumbiotopes zu erhalten und den jährlicher Verlust an Freiflächen (Mager- und Streuewiesen) von 0,7 ha pro Jahr im Bereich Stutzberg zu stoppen.
Landschaft entwickelt sich! Sehr oft schnell und unkontrolliert. Diese rasante Veränderung findet schleichend, fast unbemerkt statt. Lenkungsmechanismen greifen oft zu spät. Da Natur - und Landschaftswerte einmalig, nicht reproduzierbar, Strukturen über Jahrhunderte gewachsen und somit Teil unserer Identität sind, hat sich Frastanz entschlossen, durch die Erarbeitung eines Landschaftsentwicklungskonzept (LEK) ein Instrument zu schaffen, mit dem es möglich ist, die immer rascher stattfindende Landschaftsveränderung, den Landschaftsverbrauch zu lenken. Zentrales Projektthema ist die Erarbeitung eines LEK über das gesamte Gemeindegebiet zur dauerhaften Erhaltung der landschaftlichen Vielfalt.

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Attraktives Dorfzentrum Langenegg

Anlässlich der Projektarbeiten der UNI Innsbruck und der FH Lichtenstein hat sich die Stärkung bzw. Bildung eines Dorfkerns als wesentliches Thema herausgestellt. Durch die Errichtung der beiden Baukörper (Kindergarten und Cafe/Bürogebäude) wurden architektonisch erste Maßnahmen gesetzt.
Mit der Entscheidung mitten in Langenegg Einrichtungen wie Volleyballplatz, Kunstrasenspielfläche, Kinderspielplatz, Musikprobe- und Jugendräume zu schaffen, wurde der Dorfkern entscheidend belebt.
Im Anschluss an das Dorfzentrum befindet sich ein Grundstück im Besitz der Gemeinde Langenegg, das sich für eine Gestaltung als Themenweg anbietet. Der sich am Rande des Grundstück befindliche Transformer der Vorarlberger Kraftwerke soll renoviert werden.
Das Projekt wird im Rahmen von DYNALP durchgeführt, einem Interreg IIIB-Projekt des Gemeindenetzwerkes "Allianz in den Alpen".

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Auerbergland - Im Einklang mit Natur und Kultur aktiv Zukunft gestalten

Auerbergland ist ein interkommunales Netzwerk von elf Gemeinden. Die Entwicklung der Region soll im Sinne des Dreiklangs von ökonomischen, ökologischen und sozial-kulturellen Zielsetzungen erreicht werden. Übergeordnet ist die Verbesserung der Lebensbedingungen bzw. der -qualität durch die Inwertsetzung des natürlichen und kulturellen Potenzials.

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Aufwertung der Landschaft in Salvan

Aufwertung der ländlichen und der Hirtenlandschaft der Gemeinde Salvan.
- Restaurierung der alten Terrassenlandschaft;
- Wiederanbau der Terrassen-Parzellen (Getreide, aromatische Heilpflanzen, Erdbeeren, …);
- Erstellung eines Brot-Lehrpfades

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Baumkataster Schaan / Indikator für eine nachhaltige Lebensraumentwicklung

Als Indikator für eine nachhaltige Lebensraumentwicklung in Schaan soll in Rahmen von DYNALP ein Baumkataster erstellt werden. Bestehend aus Datenbank und Grafikmodul (Karte) soll dieser Auskunft über die vorhandenen Baumarten, Anzahl, Standort und Zustand geben und erhaltenswerte Bäume definieren. Die Ergebnisse sollen als Hilfsmittel für die Planung und Budgetierung der Pflegemaßnahmen und für die weitere nachhaltige Gestaltung des Ortsbildes in Schaan dienen.

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