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Publikation

Kommunale Wertschöpfung durch Erneuerbare Energien in zwei Modellkommunen in Nordrhein-Westfalen

Kommunale Wertschöpfung durch Erneuerbare Energien in zwei Modellkommunen in Nordrhein-Westfalen
Erscheinungsjahr2012
Autor(en)Julika Weiß, Andreas Prahl, Katharina Heinbach, Bernd Hirschl, Gabriel Weber, Steven Salecki
ErscheinungsortBerlin
Seiten152
DokumentartZeitschrift, Broschüre
Die Kommunen in Nordrhein-Westfalen profitieren von der kommunalen Wertschöpfung durch den Einsatz Erneuerbarer Energien. Das ist das Fazit einer IÖW-Studie zur kommunalen Wertschöpfung, die das Umweltministerium auf dem Kommunalkongress der EnergieAgentur.NRW in Wuppertal vorstellte. „Die Untersuchung des IÖW zeigt, dass Ökologie und Ökonomie keine Gegensätze sind und NRW bereits heute von der Energiewende profitiert. Wir sind dabei, einen starken Wirtschaftszweig auszubauen“, sagte Umweltminister Johannes Remmel. Auf dem Kongress präsentierte IÖW-Wissenschaftlerin Dr. Julika Weiß die Studienergebnisse.
In der Studie wurde die Wertschöpfung durch regenerative Energien für den Kreis Steinfurt und die Stadt Bochum exemplarisch berechnet. Demnach haben Unternehmen im Bereich der Erneuerbaren Energien im Jahr 2011 insgesamt eine kommunale Wertschöpfung von ca. 46 Millionen Euro im Kreis Steinfurt und rund 19 Millionen Euro in Bochum geschaffen. Bis 2050 soll die kommunale Wertschöpfung entsprechend der Zukunftsszenarien auf mehr als 140 Millionen Euro (Kreis Steinfurt) bzw. auf rund 32 Millionen Euro (Bochum) steigen.