Editorial

Caroline Begle            

Zur Sprache bringen

Verständlich informieren, Perspektiven verbinden, Dialog ermöglichen: Dafür steht die Kommunikation von CIPRA International. 2025 machten wir alpenrelevante Themen sichtbar – von der Mobilitätwende bis zum Gletscherschwund. Mit Publikationen, Podcasts und Veranstaltungen schufen wir Räume für Austausch und Diskussion über Sprach- und Ländergrenzen hinweg. So entsteht eine Kommunikation, die nicht nur informiert, sondern auch Mut macht, eine lebenswerte Zukunft in den Alpen mitzugestalten.

Über Wasser
diskutieren

Die Sonne blitzt bereits über die Bergkette «Drei Schwestern» ins Rheintal, als die ersten Teilnehmenden des ZukunftsForums Alpen im Gemeindesaal in Schaan/LI eintreffen. Das Foyer füllt sich, die Kaffeemaschinen brummen, die Gesichter blicken erwartungsvoll. Schliesslich werden es über 160 Menschen aus den Alpen sein, die am 26. und 27. Juni 2025 unter dem Titel «H2O: kostbar, kraftvoll, knapp» diskutieren.

Die Mobilitätswende einfordern

Ein Lastwagen reiht sich an den anderen, die rechte Autobahnspur ist eine kilometerlange, brummende Kolonne: Alltag auf dem Brennerpass zwischen Österreich und Italien. Allein letztes Jahr brummten 2,4 Millionen Lastwagen durch das Wipptal, plus Autos, Wohnmobile und Motorräder. Lärm und Abgase belasten Reisende und Anwohner:innen gleichermassen. 2025 forderte die CIPRA mit einem offenen Brief und einem Positionspapier eine alpenweite Wende in der Mobilitätspolitik.

Über Gletscher
berichten

Rote und blaue Windjacken leuchten wie Farbtupfer in einer kargen Berglandschaft. Auf einer steinigen Hochebene bilden Menschen einen Kreis. In der Mitte liegt ein grosses blaues Banner. «European Manifesto» steht in weissen Buchstaben geschrieben. Die Teilnehmenden halten ein Stoffseil, legen es langsam auf den Boden, fassen sich an den Händen. Inmitten der Alpen entsteht ein stilles Bild – ein gemeinsames Zeichen für den Schutz der Gletscher.

Von der Via Alpina erzählen

Völlig entkräftet spricht eine junge Frau in die Kamera. Sie ist soeben einem schweren Gewitter am Berg entkommen. Dann Schnitt: Dieselbe Frau jauchzt, diesmal mit Freudentränen in den Augen. Diese mitreissenden Szenen stammen aus einem Dokumentarfilm der Französin Zoé Lemaitre. Als eine von sechs Personen sprach sie im CIPRA-Podcast über den einzigen Weitwanderweg, der alle acht Alpenländer durchquert.

Unsere Kommunikationsarbeit in Zahlen

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User auf cipra.org

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Podcast Episoden
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alpMedia Newsletter Abos
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Veranstaltungen


Projekte & Aktivitäten

Aufbruchstimmung in den Alpen

Immer mehr Flächen in den Alpen sind zubetoniert und bebaut. Durch Entsiegelung können langfristig die natürlichen Funktionen des Bodens wiederhergestellt werden. Diese sind Voraussetzung für die Anpassung an die Klimakrise sowie die Sicherung des Wasserhaushalts und von Nahrungsmitteln. Das Projekt Ground:breaking zeigt auf mehreren Ebenen, wie Entsiegelung gelingt und welche Vorteile sie für Bodenfunktionen und Biodiversität bringt.

Wirkung & Fakten

🌍 Problem
Versiegelung reduziert die Wasseraufnahme im Boden, verstärkt die Hitze im Siedlungsgebiet, zerstört natürliche Lebensräume und erhöht das Risiko von Erosion und Hochwasser.

🔧 Aktivitäten des Projekts
Begleitung von Entsiegelungs-Massnahmen in Modellgemeinden, Entwicklung und Durchführung von Weiterbildungsmassnahmen zu Bodengesundheit und Entsiegelung, Vernetzung und Bewusstseinsbildung für Bodenthemen vor Ort und online, Erstellung eines Entsiegelungs-Handbuchs sowie Organisation eines alpenweiten Wettbewerbs.

🌱 Wirkung 
Gemeinden, politische Entscheidungsträger:innen, Unternehmen und die Zivilgesellschaft verstehen die Bedeutung gesunder Böden im Alpenraum, kennen ihre Handlungsmöglichkeiten und setzten biodiversitätsfördernden Entsiegelungs- und Bodenschutzmassnahmen um.

🤝 Beitrag an die Gesellschaft
Stärkung und Aufwertung des Themas Entsiegelung und Bodengesundheit auf der politischen Ebene und in der Gesellschaft.

Dauer
Mai 2023 bis März 2026

🤝 Partner
Verein CIPRA International, CIPRA Italien, CIPRA Slowenien, CIPRA Österreich, CIPRA Deutschland, CIPRA Frankreich (=assoziierter Partner)

💰 Finanzierung
Deutsches Bundesministe¬rium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV). Für CIPRA Frankreich: Französisches Ministerium für ökologische Transition und territorialem Zusammenhalt.

Beteiligung beginnt beim Zuhören

Wie Menschen ihren Alltag organisieren und Räume nutzen, ist vielfältig – besonders in Vororten, in denen unterschiedliche Lebensrealitäten aufeinandertreffen. Migration, veränderte Mobilitätsbedürfnisse und unterschiedliche soziale Hintergründe führen dazu, dass Erwartungen an den gemeinsamen Lebensraum immer unterschiedlicher werden. Um tragfähige räumliche Entwicklungen zu gestalten, müssen die Beteiligten vor allem eines: Zuhören.

Wirkung & Fakten

🌍 Herausforderung
In vielen Vororten treffen vielfältige Bedürfnisse der Anwohner:innen auf bestehende Planungslogiken. Beteiligungsprozesse werden dadurch komplexer – oft fehlt ein gemeinsames Verständnis darüber, was Menschen tatsächlich brauchen oder wünschen.

🔧 Aktivität des Projekts
In drei Pilotregionen in Belgien, Schweden und Österreich experimentieren Vertreter:innen aus Zivilgesellschaft, Gemeinden und Wirtschaft mit Methoden des aktiven und kollektiven Zuhörens. Daraus entstehen Werkzeuge, die Beteiligungsprozesse inklusiver und verständnisorientierter machen.

🌱 Wirkung
Teilnehmende stärken ihre Fähigkeit, Bedürfnisse wahrzunehmen, Missverständnisse zu vermeiden und gemeinsam tragfähige Entscheidungen zu treffen. Das fördert Vertrauen und erleichtert kooperative Planung. 

🤝 Beitrag an die Gesellschaft:
Gemeinden können räumliche Entwicklungen inklusiver, dialogorientierter und zukunftsfähiger gestalten, was den gesellschaftlichen Zusammenhalt verbessert.

Dauer
2024 bis 2026

🤝 Partner
Universität Hasselt und Stadtverwaltung Gen/Belgien, CIPRA Lab GmbH und   Rosinak&Partner/Österreich, Universität Malmö und NGBG Föreningen in Malmö/Schweden

💰 Finanzierung
Österreichisches Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie, vertreten durch die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft GmbH (FFG) und «Driving Urban Transitions» (DUT; europäische Partnerschaft von mehr als 60 Partnern aus 27 Ländern, kofinanziert von der Europäischen Union)

Einblicke aus Projekten und Veranstaltungen


Aussenstimme

Liebe Freundinnen und Freunde der CIPRA International

Liechtenstein ist als vollständig im Alpenraum gelegener Staat in besonderem Masse mit den Herausforderungen und Chancen dieses einzigartigen Lebensraums verbunden. Umso bedeutender ist die enge Zusammenarbeit mit CIPRA International, die sich grenzüberschreitend für den Schutz und die nachhaltige Entwicklung der Alpen engagiert.
Ein sichtbares Zeichen dieser erfolgreichen Kooperation war das zweite Liechtensteiner ZukunftsForum Alpen im Jahr 2025, das die CIPRA unter dem Patronat der Regierung organisiert hat. Unter dem Titel «H2O: kostbar, kraftvoll, knapp» diskutierten über 160 Teilnehmende aus allen Alpenländern die zentrale Rolle des Wassers im Alpenraum. Wasser ist Lebensader für Mensch und Natur, Grundlage für Wirtschaft, Tourismus und Energie sowie unverzichtbarer Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Die Folgen des Klimawandels zeigen jedoch deutlich, wie verletzlich der alpine Wasserkreislauf ist. Ein verantwortungsvoller Umgang mit dieser Ressource ist daher eine gemeinsame Aufgabe von Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.

Ein weiteres Beispiel für das Engagement ist die Sensibilisierungskampagne zur Lebensqualität in den Alpen, die im Oktober 2025 in Liechtenstein lanciert wurde. In Zusammenarbeit mit dem Amt für Umwelt, der SDG Allianz und der CIPRA regte sie mit pointierten Fragen zu Natur, Gemeinschaft und Beteiligung zum Nachdenken an. Die Kampagne begleitete den 10. Alpenzustandsbericht der Alpenkonvention, der verdeutlicht, dass die hohe Lebensqualität in den Alpen keine Selbstverständlichkeit ist. 

Die Regierung begrüsst das Engagement der CIPRA für den Schutz des Alpenraums ausdrücklich und schätzt ihre Rolle als grenzüberschreitende Brückenbauerin zwischen Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft. Nachhaltigkeit ist die Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes. Nur durch gemeinsames Handeln können wir unseren Lebens-, Wirtschafts- und Naturraum langfristig erhalten. Die Zusammenarbeit mit der CIPRA unterstreicht Liechtensteins Bekenntnis zu einem lebenswerten und nachhaltigen Alpenraum.

Sabine Monauni
Regierungschefin-Stellvertreterin und Umweltministerin Liechtenstein





Nationale & regionale Vertretungen

Klicken Sie auf die jeweilige CIPRA für Einblicke in ausgewählte Projekte und Veranstaltungen aus den Alpenländern: 



Finanzen

Zahlen mit Vorbehalt der Annahme durch die Delegiertenversammlung.

Verein CIPRA International

Woher kommt das Geld?

Wohin geht das Geld?

Aus Liechtenstein in die Alpen

Das ZukunftsForum Alpen fand 2025 zum zweiten Mal in Schaan/LI statt. Der von CIPRA International organisierte internationale Kongress zu Nachhaltigkeitsthemen im Alpenraum richtete sich an Fachleute und die breite Bevölkerung. Er stand unter dem Patronat der Regierung des Fürstentums Liechtenstein und wurde von der Gemeinde Schaan finanziell unterstützt. Rund 160 Teilnehmende aus verschiedenen Alpenländern diskutierten unter dem Titel «H2O: kostbar, kraftvoll, knapp», wie die Wasserversorgung auch künftig für Mensch und Natur gesichert werden kann.

Die Personalkosten blieben im Vergleich zum Vorjahr stabil. Einsparungen ergaben sich vor allem in der Verwaltung, die neu auch die Arbeit im CIPRA-Netzwerk enthält. Projekte, Kommunikation und die politische Arbeit konnte CIPRA International in diesem Jahr weiter ausbauen. Ein Schwerpunkt lag dabei auf der Mobilität, insbesondere auf Transit- und Pendlerverkehr. Gemeinsam mit den regionalen und nationalen CIPRA-Vertretungen erarbeiteten wir ein Positionspapier, um den Modal Shift – den Übergang zu umweltfreundlicheren Verkehrsmitteln – im Alpenraum voranzutreiben. Mit Projekten wie «KLuGe Strassen» für klimafitte und gesunde Strassenräume im Alpenrheintal und dem Jugendprojekt für nachhaltiges Reisen Yoalin setzten wir das Thema praxisnah um.

Die Erträge stiegen um 97‘000 Franken dank grösserer Projektakquisitionen sowie Dienstleistungen für Dritte, die vor allem durch eine höhere Anzahl an Veranstaltungen zustande kamen. Zusätzlich konnten wir auf die bewährte und wertvolle Unterstützung gemeinnütziger Stiftungen zählen. Der 2025 erneut zugesprochene Staatsbeitrag des Landes Liechtenstein trägt wesentlich zum finanziellen Fundament von CIPRA International für die nächsten vier Jahre bei. Er sichert nicht nur die fünfsprachige Kommunikationsarbeit über Printprodukte, Podcasts, Social Media und Website, sondern auch die effiziente Verwaltung sowie die Zusammenarbeit im internationalen CIPRA-Netzwerk. Damit können wir ein breites Publikum sowohl in den Alpenregionen als auch darüber hinaus erreichen. 

Das Jahr 2025 schloss mit einem leicht positiven Gesamtergebnis von 3500 Franken (2024 2600 Franken) ab. Dadurch stiegen die Eigenmittel auf 438‘000 Franken (2024 435‘000 Franken). Diese Mittel stärken unseren Einsatz für Klima, Natur und Menschen in den Alpen für die kommenden Jahre. 

Ende 2025 beschäftigte CIPRA International in Schaan 12 Mitarbeitende sowie zwei Praktikantinnen und eine europäische Freiwillige. Zusammen entsprach dies 991 Stellenprozenten (2024: 13 Angestellte mit insgesamt 1030 Stellenprozenten).

www.cipra.org/finanzen

Erfolgsrechnung

Bilanz

CIPRA International LAB GmbH: Vielfältige Projekte und Alpenthemen

Im Jahr 2025 war die CIPRA Lab vor allem in Projekten aktiv, die Forschung mit konkreter Umsetzung und regionaler Zusammenarbeit verbinden. Im Mittelpunkt standen Themen wie Jugendmigration, Biodiversität, nachhaltiger Tourismus und Klimaschutz. Das Interreg-Projekt Out4Ingov entwickelt zum Beispiel gemeinsam mit lokalen Partner:innen neue Ansätze für die Gestaltung von Jugendmigration. Das Ziel ist, jungen Menschen in ländlichen Bergregionen Perspektiven zu eröffnen und gleichzeitig ihre regionale Verbundenheit zu stärken.
Die CIPRA Lab ist eine gemeinnützige GmbH nach österreichischem Recht. Sie ist eine Tochter des liechtensteinischen Vereins CIPRA International und arbeitet als dessen operativer Arm in der EU. Die CIPRA Lab GmbH beschäftigte Ende 2025 sechs Personen mit 380 Stellenprozent. Die Jahresrechnung schliesst bei Einnahmen von xxx‘xxx Euro und Ausgaben von xxx‘xxx Euro mit einem positiven Ergebnis von xxx Euro.  

Die Jahresrechnung der CIPRA Lab finden Sie online unter: www.cipra.org/de/lab

Danke für die Unterstützung und Aufträge


Mitarbeitende und Vertreter:innen der CIPRA


Ausblick

Mit Gemeinsinn das Geschaffene weiter entwickeln

Nach gut 7 Jahren als Geschäftsleiter bei CIPRA International und 47 Jahren Arbeit im Umfeld von NGOs, auf regionalen wie internationalen Bühnen, bewegen mich bis heute eine Empfindung und ein Erleben: Dankbarkeit und Entschlossenheit.

Dankbarkeit empfinde ich gegenüber Mitarbeitenden und ihren Teams, die fachkundig und frei von Dünkel engagiert zur Arbeit gehen, sowie gegenüber ehrenamtlichen Stiftungs- und Vereinsvorständen, die ihren unverzichtbaren Aussenblick ohne zeitliche Vorbehalte und Entschädigung einbringen. Hinzu kommen Freiwillige, die mit Verve und Bereitschaft zur unangenehmen Kritik der Motor mancher Entwicklung sind. Stimmt dieser Dreiklang der Akteur:innen, ist er der Wesenskern erfolgreicher NGOs. Bei der CIPRA klingt er auf berührende Art, weshalb es mir nicht leichtfällt, sie nun altershalber zu verlassen.

Ohne Entschlossenheit geht es nirgendwo, erst recht nicht bei NGOs. Das kurzfristig gewinnträchtige, klientelistische Zusammenspiel der einflussreichsten Akteur:innen in Politik und Wirtschaft funktioniert ohne sie geschmeidiger. Wir erleben die Beschneidung des demokratischen Raums in Europa zwar erst seit kurzem, doch weltweit bereits seit längerem. Heute trifft uns alle diese von Altruismus befreite Politik mit Wucht, geprägt von einer nah am Zynismus stehenden, nationalistischen Agenda. 

Umso wichtiger ist mir zu betonen, dass ich diese Entwicklung im Kreis der Alpenkonvention bisher nicht erlebte. Weder in offiziell geäusserten Statements an der XVIII. Alpenkonferenz 2025 in Slowenien, noch im persönlichen Austausch. Das gilt es zu anerkennen und in diesem Geist dranzubleiben: Um das Erreichte zu verteidigen, das Machbare umzusetzen, dem Klima- und Umweltschutz treu zu bleiben, so ernsthaft wie humorvoll – im kleinen Alpental genauso wie im weiten Alpenraum. 

Kaspar Schuler, Geschäftsführer CIPRA International 2018-2025





Veranstaltungen 2026

Ins Rollen bringen - Mobilität in den Alpen weiterdenken

CIPRA Jahresfachtagung am 16. und 17. Oktober 2026 in Bozen/I. Wie viel Individual- und Transitverkehr verträgt der Alpenraum eigentlich? Und wer bezahlt den Preis dafür? Mehr Verkehr bedeutet nicht nur Komfort, Wahlfreiheit und wirtschaftliche Dynamik, sondern auch mehr Lärm, schlechtere Luft, Flächenverbrauch und einen tiefen Eingriff in das Alltagsleben der Menschen vor Ort. Während Besucher:innen, Güter und Pendelnde immer grössere Strecken immer schneller zurücklegen, werden gute Lebensqualität, Ruhe und Raum im „Durchfahrtskorridor Alpen“ immer knapper. Zudem durchschneiden mehr Strassen- und Eisenbahnlinien die Lebensräume von Wildtieren.

Weitere CIPRA Veranstaltungen

  • 2026-01-14T14:00:00+01:00
  • 2026-01-14T17:00:00+01:00
  • Kunstschule Liechtenstein, OG Atelier
14.01.2026
Thema Wildnis: Workshop "Schmelzen" Kunstschule Liechtenstein, OG Atelier
  • 2026-01-14T17:30:00+01:00
  • 2026-01-14T18:30:00+01:00
  • Kunstschule Liechtenstein, OG Atelier
14.01.2026
Thema Wildnis: Drehscheibe-Vortrag "Nach dem Gletscher" Kunstschule Liechtenstein, OG Atelier
  • 2026-02-05T20:00:00+01:00
  • 2026-02-05T23:59:59+01:00
  • B.O.RG Schoren, Mehrzwecksaal. Höchsterstrasse 32, 6850 Dornbirn
05.02.2026
BODAguat: Tipps rund ums Entsiegeln + Begrünen B.O.RG Schoren, Mehrzwecksaal. Höchsterstrasse 32, 6850 Dornbirn
  • 2026-03-11T00:00:00+01:00
  • 2026-03-11T23:59:59+01:00
  • Brüssel
11.03.2026
Sicherung des Bleiberechts für Junglandwirte und die Landjugend - Letzte Tage für die Anmeldung Brüssel
  • 2026-03-13T09:00:00+01:00
  • 2026-03-13T13:00:00+01:00
  • Sparkasse Academy, Bozen
13.03.2026
Fachtagung: Von der Strasse auf die Schiene Sparkasse Academy, Bozen
  • 2026-03-28T14:00:00+01:00
  • 2026-03-28T18:00:00+01:00
  • Pfarrheim Lenggries, Geiersteinstr. 7 83661 Lenggries
28.03.2026
Ground:breaking: Lebendiger Boden stärkt Klima, Vielfalt und Ernährung – Entsiegelung jetzt anpacken. Von Praxiswissen zur Umsetzung Pfarrheim Lenggries, Geiersteinstr. 7 83661 Lenggries
  • 2026-05-30T14:00:00+02:00
  • 2026-05-30T17:00:00+02:00
  • Kunstschule Liechtenstein, UG Druckwerkstatt
30.05.2026
Thema Wildnis: Workshop "Zwischen Stein und Eis" Kunstschule Liechtenstein, UG Druckwerkstatt
  • 2026-06-10T14:00:00+02:00
  • 2026-06-10T16:00:00+02:00
  • online
10.06.2026
Webinar: Die Reise des Wassers online

Impressum

Redaktion: Maya Mathias-Seger (verantwortlich), Caroline Begle, Jakob Dietachmair, Alma Hummelsberger, Kaspar Schuler

Übersetzungen: Reinhold Ferrari, Lea Burjan, Maria Nievoll

Korrektorat: Caroline Begle, Inès Hubert, Francesco Pastorelli, Nina Pirc

Illustrationen: Jenni Kuck

Fotos: Editorial (CIPRA),  Projekte und Aktivitäten (Maja Kogovšek/CIPRA, Verein Bodenfreiheit, Ankit POD), Aussenstimme (Roland Korner) Ausblick (Caroline Begle/CIPRA)