CIPRA Italien

Alpine Schutzgebiete im Klimawandel

Schutzgebiete als Labore für Klimaresilienz: in einem Dossier zeigen CIPRA Italien und Federparchi anhand von guten Beispielen und Projekten, wie italienische Schutzgebiete auf die Klimakrise reagieren. Sie beleuchteten darin Initiativen, die von nachhaltiger Wasserbewirtschaftung, dem Schutz der Biodiversität bis hin zur Förderung von nachhaltigem Tourismus und der Einbindung der lokalen Bevölkerung reichen. Im November stellten sie die Ergebnisse bei der Konferenz «Veränderte Berge. Natur und Schutzgebiete im Klimawandel» in Domodossola/I vor. Vanda Bonardo, Präsidentin von CIPRA Italien, fordert: «Heute brauchen wir mehr denn je ein flexibles Management, das die ökologische Widerstandsfähigkeit stärkt und Schutzgebiete als wichtige Stützpunkte im Kampf gegen die Klimakrise aufwertet.» 

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