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Alpenpolitik auf dem Prüfstand

Die aktuelle SzeneAlpen beschäftigt sich mit der Frage, warum die Alpenpolitik sich neu orientieren muss. © Frank Schultze, Zeitenspiegel

Mit der Entwicklung einer Makroregionalen Strategie richtet sich die Aufmerksamkeit Europas vermehrt auf die Alpen – zumindest zwischenzeitlich. In ihrem Themenheft SzeneAlpen beleuchtet die CIPRA die Geschehnisse.

Europa ist im Umbruch. Einer globalisierten Wirtschaft stehen ein zunehmender Nationalismus und erstarkende Regionen gegenüber. Die Alpen sind mittendrin. Der wirtschaftliche, soziale und territoriale Zusammenhalt innerhalb von Räumen mit ähnlichen Herausforderungen und Potenzialen, so genannten Makroregionen, kann mit Europäischen Strategien gefestigt werden. Auch für die Alpen wird eine solche Strategie ausgearbeitet.

Die Entwicklung wirft Fragen auf: Werden die Alpen in Brüssel als natürlicher Kompensations- und als kollektiver Lebensraum mit besonderen Bedürfnissen wahrgenommen? Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich für das Zusammenspiel der städtischen und ländlichen Räume in den Alpen? Mit der aktuellen Ausgabe ihres Themenhefts SzeneAlpen «Wohin des Weges? Warum die Alpenpolitik sich neu orientieren muss» schafft die CIPRA einen Überblick über die internationale Alpenpolitik. Aufgezeigt wird, welche Hebel es gibt, um sich in Brüssel Gehör zu verschaffen, wie das Zusammenspiel zwischen Alpenkonvention und Europäischer Strategie funktionieren könnte und warum die Alpenregionen und die Zivilgesellschaft eingebunden werden müssen.

Weitere Informationen: http://www.cipra.org/szenealpen, http://www.cipra.org/de/medienmitteilungen

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