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Naturkatastrophen bleiben in Erinnerung

Felssturz in Randa/CH

Felssturz in Randa/CH: Bahnreisende erleben den Schuttkegel aus der Nähe. © zaubervogel / pixelio.de

Die Ergebnisse einer Umfrage über Aktivitäten, die dazu beitragen, dass geschehene Naturkatastrophen im Bewusstsein der Menschen bleiben, liegen seit kurzem vor. Sie zeigen, dass es viele Möglichkeiten gibt, damit Naturkatastrophen nicht in Vergessenheit geraten.
Ein Film etwa zeugt von der Überschwemmung des Bez 1995 im französischen Briançonnais. Eine Hebebrücke in Brig-Glis/CH wird alljährlich unter Festivitäten angehoben und dient als Gedächtnis an die Murgänge und Überschwemmungen von 1993. In Chambéry/F erinnert eine Miniaturnachbildung an den historischen Felssturz am Mont Granier im Jahre 1248.
Die insgesamt 22 Aktivitäten dienen als Orientierungshilfe für Gemeinden oder Vereine, die die Bevölkerung für Naturkatastrophen sensibilisieren und einen Beitrag zur Prävention leisten möchten. Kurzbeschriebe der gesammelten Initiativen sowie Kontaktdaten stehen in französischer Sprache zum Download bereit.
Die Umfrage ist im Rahmen des Projekts RiskNat durchgeführt worden. RiskNat ist ein zentrales Element eines grenzüberschreitenden Netzwerks in den Westalpen mit dem Hauptziel, den Austausch von Erfahrungen mit Naturkatastrophen mittels einer Internetplattform zu verbessern.
Quelle und weitere Informationen : www.risknat-alcotra.org/fr/index.cfm/a-4.html (fr)
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