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Droht in Italien eine Privatisierung der Schutzgebiete?

Gemäss der neuen italienischen Umweltministerin, Stefania Prestigiacomo, werden die italienischen Schutzgebiete nicht effizient geführt und sie schlägt für deren Verwaltung Stiftungen sowie den Einbezug Privater vor.
Diese Idee stösst bei Umweltorganisationen und natürlich insbesondere bei den Parkverwaltungen auf wenig Gegenliebe.
Federparchi, die Vereinigung der italienischen Schutzgebiete, hat nun in einem Brief an die Ministerin Stellung bezogen. Federparchi zeigt sich bereits beunruhigt wegen Kürzungen der Finanzmittel für Schutzgebiete, welche aktuelle Sparmassnahmen der Regierung zur Folge haben und betont, dass sich die öffentliche Hand bei einem Allgemeingut wie den Schutzgebieten nicht aus ihrer Verantwortung stehlen darf.
Quellen und Infos: www.repubblica.it/2007/06/sezioni/ambiente (it), www.parks.it/news/dettaglio.php?id=3317 (it)
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