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Eine viertel Million für Bündner Bären

Die zwei Braunbären, die im Juni in Graubünden eingewandert sind, kosteten die öffentliche Hand bisher eine viertel Million Schweizer Franken. Auf rund 200.000 sollen sich dabei die Aufwendungen für die Wildhüter belaufen.
Weitere 50.000 Franken mussten ausserdem für angerichtete Schäden wie gerissene Nutztiere bezahlt werden. Davon wurden 80 Prozent vom Bund und der restliche Betrag vom Kanton übernommen .
Quelle: www.nachrichten.ch/detail/290730.htm (de)