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28 nachhaltige Sanierungen und Neubauten nominiert

Eines der 28 nominierten Projekte: Das Gasthaus Hergiswald in der Schweiz. (c) Christian Kathriner & Martin Wittwer

Welche Projekte beim Architekturwettbewerb «Constructive Alps» prämiert werden, entscheidet die Jury bis zum Herbst. Und auch die Öffentlichkeit darf die Projekte bewerten: Erstmals gibt es eine Auszeichnung des Publikumsfavoriten.

Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein suchen dieses Jahr bereits zum fünften Mal nach besonders nachhaltigen Sanierungen und Neubauten im Alpenraum. Aus rund 330 eingereichten Projekten wurden 28 nominiert. Darunter finden sich nicht nur Wohnhäuser, sondern auch Kindergärten, eine Kapelle, Gewerbebauten, Berggasthäuser und kulturelle Einrichtungen aus allen Alpenländern. Jurymitglied Köbi Gantenbein lobt die grosse Vielfalt: «Die Jury hat grosse Freude an den 28 Perlen der Architektur, die ökonomische und soziale Zuversicht für den ländlichen Raum in den Alpen in eigensinnige und klimavernünftige Architektur übersetzen.» Nach einer persönlichen Begutachtung durch die Jury werden die Gewinner bestimmt und am 6. November in Bern/CH geehrt. Eine Wanderausstellung präsentiert ausserdem die Nominierungen und ist anschliessend von Ljubljana bis Nizza unterwegs.

In dieser Ausgabe des internationalen Architekturpreises gibt es eine besondere Neuerung: Nicht nur die von der Jury ausgewählten Projekte werden geehrt, sondern auch Projekte, die beim Publikum gut ankommen. Zwischen 9. Juni und Ende August gibt es die Möglichkeit, online für das Lieblings-Projekt abzustimmen.

Quellen und weiterführende Informationen

www.constructivealps.net