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MIREN: neues Netzwerk beschäftigt sich mit invasiven Pflanzen in Berggebieten

MIREN (Mountain Invasion Research Network) ist ein neues globales Forschungsnetzwerk, das während eines Workshops in Wien/A im Sommer dieses Jahres gegründet wurde.
Es fokussiert das Problem invasiver Pflanzen in Berggebieten, insbesondere unter dem Aspekt des Klimawandels. Da hohe Berge stark in Struktur, Klima und Vegetation variieren, können sie als modellhaftes Untersuchungssystem für die Erforschung von generellen Mechanismen invasiver Pflanzen dienen.
Das Netzwerk MIREN beabsichtigt, eine globale Datenbank über Muster, Prozesse und Auswirkungen invasiver Pflanzen in Berggebieten zu erstellen und zu betreiben. Es wird vom Institut für Geobotanik der ETH Zürich/CH aus koordiniert und umfasst Mitglieder aus sechs verschiedenen Berggebieten der Erde. Die Forschungsaktivitäten des Programms werden zur Implementierung der GLOCHAMORE (Global Change in Mountain Regions) Forschungsstrategie in alpinen Biosphärenreservaten und anderen Schutzgebieten beitragen.
Quellen und Infos: www.miren.ethz.ch (en), http://mri.scnatweb.ch/content/category/3/10/31 (en)