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Arealgrenze der Föhrenmistel verschiebt sich nach oben

Wissenschafter der Schweizerischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft haben Exemplare der Föhrenmistel auf bis zu 1500 Metern Höhe gefunden. Bisher ging man davon aus, dass die Mistel in der Schweiz nur in Gebieten unter 1000 Metern über Meer wachse.
Vergleiche der Wissenschafter haben gezeigt, dass sich die Arealgrenze der Föhrenmistel in den letzten hundert Jahren um mindestens 250 Meter nach oben verschoben hat. Sie gehen davon aus, dass dies eine direkte Folge der Klimaerwärmung ist.
Quelle: www.wsl.ch/media/050209_misteln-de.ehtml (de)