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Die Alpenkonvention: Zwischenbilanz

Es sind öffentliche Debatten über die Inhalte der Alpenkonvention nötig. © Michael Vogel

Die fehlende öffentliche Debatte über die fachlichen Inhalte der Alpenkonvention hat in verschiedenen Regionen zu Irritationen bei der Bevölkerung geführt. Die CIPRA International hat deshalb 1992 für jedes Protokoll ihre Forderungen an die Alpenkonvention formuliert und stellt sie den Vertragsparteien als Diskussionsvorlage zur Verfügung. Damit will die CIPRA die fachliche Debatte eröffnen und der Alpenbevölkerung sagen, was im Rahmen der Alpenkonvention auf sie zukommen wird.

Sprache

de, fr, it

Verabschiedet von

CIPRA

Die Alpenkonvention: Zwischenbilanz — 176Kb
Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA hat zu einer internationalen Konferenz eingeladen, um eine Zwischenbilanz der bisherigen Arbeiten an der Alpenkonvention zu ziehen. Fachliche Grundlage der Konferenz ist das Übereinkommen zum Schutz der Alpen (Alpenkonvention), das die Umweltminister der Alpenstaaten und der Umweltkommissar der EG am 07.11.1991 in Salzburg unterzeichnet haben. Das Übereinkommen sieht die Ausarbeitung von "Protokollen" vor, in denen konkrete Maßnahmen für verschiedene Fachbereiche vereinbart werden sollen, die die gleiche völkerrechtliche Verbindlichkeit erhalten sollen wie die bereits unterzeichnete Rahmenkonvention.
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