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Verbände unzufrieden mit Änderung des Landesentwicklungsprogramm

Bild: CIPRA Deutschland

Architekten, Ingenieure, Natur- und Heimatschützer kritisieren den überarbeiteten Entwurf des Landesentwicklungsprogramms aus dem bayerischen Heimatministerium. Sie befürchten eine weitere Verwässerung des LEP. Stattdessen wird ein Moratorium und eine systematische Neuausrichtung der Landesplanung in Bayern gefordert.

Ein breites Bündnis aus 11 Akademien und Verbänden - darunter die CIPRA Deutschland - haben gemeinsam gegen die geplante Teilfortschreibung des Landesentwicklungsprogramms Stellung bezogen. Sie kritisieren dabei unter anderem die substantielle Schwächung des Anbindegebots und die pauschale Erleichterung von Zielabweichungsverfahren in den grenznahen Gebieten wie dem bayerischen Alpenraum. Statt einem interkommunalen Unterbietungswettbewerb auf Kosten der Landschaft und Ortsbilder Tür und Tor zu öffnen, plädieren die Unterzeichner für einen fachlich fundierten Neustart in der bayerischen Landesplanung.

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