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Für echte Jugendbeteiligung

Titelbild SzeneAlpen

SzeneAlpen "Yes, youth can" zeigt, was in Sachen Jugendbeteiligung in den Alpen geschieht. © Philippe Mendez

Was brauchen Jugendliche, damit sie sich zu Politik- und Umweltfragen einbringen können? SzeneAlpen "Yes, youth can" zeigt auf, was in Sachen Jugendbeteiligung in den Alpen los ist.
Junge Menschen engagieren sich immer seltener in herkömmlichen Formaten. Sie interessieren sich wenig für Politik, sie scheuen vor der Mitarbeit in einem betagten Vereinsvorstand zurück, sie verlassen ihre Bergdörfer, um in grossen Städten zu arbeiten und zu leben. Jugendbeteiligung ist ein Mittel, um der Abwanderung entgegenzuwirken: Wenn Jugendliche in ihrer Zeit im Dorf viel Wertschätzung von der Politik erfahren haben und Möglichkeiten hatten, sich einzubringen, dann kommen sie auch gerne zurück. Und sie bringen viele gute Ideen mit ein. Es gibt hier also viel brach liegendes Potenzial.
Was braucht es, damit sich Jugendliche für ihren Lebensraum engagieren, was bedeutet Jugendbeteiligung und wie funktioniert das Zusammenspiel mit Erwachsenen? Die aktuelle Ausgabe des Themenhefts SzeneAlpen "Yes, youth can - Warum die Jugend beteiligt werden soll" ist ein Plädoyer für die Zusammenarbeit mit den jüngeren Generationen.
Engagierte junge und erwachsene Männer und Frauen berichten im Themenheft der CIPRA über ihre Erfahrungen und erfolgreichen Projekte, sprechen Probleme und Hindernisse an und legen Chancen dar. In der beigelegten Broschüre "ImagineEnergy", die in Zusammenarbeit mit dem Jugendparlament zur Alpenkonvention (YPAC) 2012 entstanden ist, beweisen Jugendliche mit ihren kreativen Texten, dass eine andere Sicht auf die Dinge manchmal neue Perspektiven eröffnet.
Quellen und weitere Informationen: www.cipra.org/szenealpen