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Energieeffiziente Bauten im Aufwind

Passivhaus

Der Heizenergiebedarf eines Passivhauses liegt bei max. 15 kWh/m2a. © CIPRA International

Im Alpenraum wird im Baubereich mehr und mehr Wert auf Energieeffizienz gelegt. Ein Beispiel dafür ist Südtirol, wo vor kurzem das 1000. KlimaHaus zertifiziert wurde.
Hinter dem so genannten KlimaHaus steht ein ganzes Konzept zur Förderung von energiesparenden Bauten, welches insbesondere in Italien immer mehr an Ausstrahlung gewinnt. Der maximale Heizenergiebedarf eines Klimahauses liegt bei 50 kWh/m2a. In Österreich, wo energiesparendes Bauen schon weit verbreitet ist, hat die Stadt Wels kürzlich gar eine Deklaration zum Passivhausbau verabschiedet. Darin wird der Magistrat beauftragt, bei allen Neubauten und Sanierungen der Stadt und städtischen Betriebe den Passivhaus-Standard anzustreben.
In Liechtenstein ist seit dem 1. Juni zumindest ein neues Gesetz zur Energieeffizienz in Kraft. Das Gesetz regelt unter anderem Förderhöhen und Höhe der Einspeisevergütungen für erneuerbare Energien. Die Förderungen für Wärmedämm-Massnahmen bei Gebäuden werden massiv erhöht.
Quellen und Infos: www.provinz.bz.it/lpa/285.asp?art=218294 (de/it), www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1030672 (de), www.energiebuendel.li (de)