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Aktives Bärenmanagement gefordert

Bär

Dieses Bärchen wird noch kaum auf Akzeptanzprobleme stossen. © WWF-Canon SANCHEZ & LOPEZ

Expertinnen und Behördenvertreter aus Deutschland, Italien, Kroatien, Liechtenstein, Österreich, der Schweiz, Slowenien und des Europarates hielten Mitte Mai in Liechtenstein einen Workshop zum Umgang mit dem Braunbären in den Alpen ab.
Ziel war es dabei, die gemeinsamen Interessen zu identifizieren sowie eine internationale Zusammenarbeit in Fragen der Erhaltung und des Managements der sich erholenden Bärenpopulation in den Alpen zu fördern. Diese grenzübergreifende Zusammenarbeit müsse den Informationsaustausch, einheitliches Monitoring, den Unterhalt gemeinsamer Datenbanken und die gegenseitige Abstimmung von Vorgehensweisen beinhalten. Die gemeinsame Stellungnahme der TeilnehmerInnen findet sich unter www.llv.li/amtsstellen (16.05.2007). Das nächste Treffen findet in Bayern statt.
In Deutschland ergab eine repräsentative Umfrage des WWF, dass 45 % der BürgerInnen finden, dass die Bären das Recht haben, wieder nach Deutschland zurückzukehren. Knapp ein Drittel spricht sich dagegen aus. In Bayern ist die Bärenakzeptanz mit 53 % überdurchschnittlich hoch.
Quelle: www.wwf.de/presse/details/news/keine_angst (de)
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