Zur Sprache bringen
Von der Mobilitätswende bis zum Gletscherschwund: Der Jahresbericht 2025 zeigt, wie CIPRA International zentrale Alpenthemen sichtbar und hörbar macht – und dazu ermutigt, eine lebenswerte Zukunft mitzugestalten.
Verständlich informieren, Dialog fördern, Wandel einfordern: Dafür steht die Kommunikation von CIPRA International. Mit Stellungnahmen, politischer Arbeit und Projekten engagiert sie sich unter anderem für eine nachhaltigere Mobilität im Alpenraum. Beim ZukunftsForum Alpen 2025 diskutierten über 160 Teilnehmende aus verschiedenen Alpenländern über Herausforderungen und Strategien im Umgang mit der knapper werdenden Ressource Wasser. Mit Publikationen wie dem aktuellen Themenheft SzeneAlpen «Nach dem Gletscher» oder der Podcastreihe «Stimmen entlang der Via Alpina» verbindet die CIPRA persönliche Geschichten mit Wissensvermittlung – über Sprach- und Ländergrenzen hinweg. «Unsere Aufgabe ist es, Wissen und Erfahrungen zu teilen und Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen», betont Jakob Dietachmair, Geschäftsleiter von CIPRA International. «Nur so entstehen tragfähige Lösungen für einen nachhaltigeren Alpenraum.»
Projekte zu Inklusion und Bodenschutz
Das Erasmus+ Jugendprojekt «Via Alpina Youth» ermöglichte inklusive Bergerlebnisse entlang des Weitwanderwegs. Wie Entsiegelung gelingt und was Beteiligung mit Zuhören zu tun hat, zeigen die Projekte «Ground:breaking» und «Listen». Die nationalen und regionalen Vertretungen präsentieren ausgewählte Projekte und Veranstaltungen zu Themen wie Energiewende, Klimaschutz und Biodiversität.
Liechtensteins Umweltministerin Sabine Monauni ist überzeugt: «Nur durch gemeinsames Handeln können wir unseren Lebens-, Wirtschafts- und Naturraum langfristig erhalten. Die Zusammenarbeit mit der CIPRA unterstreicht Liechtensteins Bekenntnis zu einem lebenswerten und nachhaltigen Alpenraum.»
Den Jahresbericht 2025 jetzt online lesen und mehr erfahren: www.cipra.org/de/jahresbericht-2025