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Verkehrsprojekt Monitraf geht in die erste Phase

Ein Workshop mit Teilnehmern aus Frankreich, Österreich, Italien und der Schweiz hat die erste Phase des Projektes Monitraf (Monitoring of Road Traffic related Effects in the Alpine Space and common measures) eingeläutet.
Im Verlauf des Projektes sollen die Auswirkungen des inneralpinen und des alpenquerenden Strassenverkehrs längs der vier Transitkorridore Brenner, Fréjus, Gotthard und Mont-Blanc erfasst und untersucht werden. Ziel von Monitraf ist die Entwicklung gemeinsamer Massnahmen, um die negativen Auswirkungen des Strassenverkehrs zu vermindern und die Lebensqualität im Alpenraum zu verbessern. Gleichzeitig sollen die erarbeiteten Massnahmen an einer Verkehrsachse nicht zu einer stärkeren Belastung einer anderen Verkehrsachse führen und so Schäden nur umverteilen.
Im Workshop legten die Projekteilnehmer das Vorgehen in der ersten Phase fest, in der es darum gehen wird, die Auswirkungen, die der Strassenverkehr in den Alpen auf die Gesundheit der Anwohner, den Wirtschaftsstandort oder den Tourismus hat, zu analysieren. Monitraf wurde im Juni 2004 für das INTERREG III B-Programm "Alpenraum" eingereicht und im Oktober 2004 bewilligt. Das Projekt wird von Seiten der EU mit insgesamt 602.529 Euro unterstützt und läuft von Januar 2005 bis Juni 2008.
Infos: www.monitraf.org (de/fr/it/en)