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Einfluss von Nichtregierungsorganisationen auf die Raumentwicklungspolitik

NGOs können einen wichtigen Beitrag zur Raumentwicklung leisten. Dies belegen die Ergebnisse der Diplomarbeit von Simon Ortner an der Universität Wien.
Am Beispiel der Internationalen Alpenschutzkommission CIPRA wird aufgezeigt, wie diese durch Öffentlichkeitsarbeit, Bildung, Projektinitiierung und politische Interventionen die Raumentwicklung im Alpenraum beeinflussen. Die Untersuchung zeigt auch, wie sich die Themenpalette der 1952 gegründeten CIPRA im Zuge des gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Wandels veränderte. Während in der Vergangenheit der Umweltschutz im Vordergrund stand und die CIPRA als Mahnerin und Verhinderin auftrat, erweiterte sich der Arbeitsbereich im Verlaufe der 1980er Jahre. Seither versucht die CIPRA die Entwicklung im Alpenraum durch fachliche Kompetenz mitzulenken und tritt heute für eine nachhaltige Entwicklung im Alpenraum ein.
Infos: www.cipra.org/pdfs/265_de/at_download/file (5MB, de)
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