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Publikation

Ökologischer Verbund in den Alpen

Ökologischer Verbund in den Alpen
Erscheinungsjahr2009
Autor(en)Aurelia Ullrich-Schneider
Co-AutorenMateja Pirc, Antonio Righetti, Annalina Wegelin
ErscheinungsortSchaan
Sprachede, en
Seiten68
DokumentartSonstige
Ziel der Plattform „Ökologischer Verbund“ der Alpenkonvention ist die Verwirklichung eines grenzübergreifenden ökologischen Netzwerks. Sie bietet den Alpenländern den Rahmen, um Erfahrungen auszutauschen sowie methodische Ansätze und Maßnahmen gemeinsam zu erarbeiten und aufeinander abzustimmen. Wichtig ist es auch durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit die Bedeutung des ökologischen Verbundes hervorzuheben. Um die Schaffung dieses Netzwerks zu fördern, wurde die Auswahl und Förderung von Pilotregionen zur Umsetzung und weiteren Erprobung von landschaftsverbindenden Maßnahmen vorgesehen. Mit der Nominierung von Pilotregionen des ökologischen Verbunds in den Alpen sollen Regionen honoriert werden, die sich für die ökologische Vernetzung im Alpenraum und für eine nachhaltige Entwicklung der Region besonders einsetzen. Durch die Anerkennung als Pilotregion kann beispielsweise die Legitimation eines Schutzgebietes erhöht werden, auch außerhalb der Schutzgebietsgrenzen ökologische (Vernetzungs-)Projekte umzusetzen. Die Ernennung als Pilotregion kann für die Pilotregion neben den ökologischen auch sozioökonomische
Vorteile haben und soll zudem weitere Regionen motivieren, einen eigenen Beitrag an ein ökologisches Netzwerk zu leisten. Mit der vorliegenden Arbeit werden
- Auswahlkriterien zur Nominierung von Pilotregionen des ökologischen Verbundes in den Alpen festgelegt,
- der Ablauf des Nominierungsverfahrens und des Folgeprozesses dargestellt,
- die möglichen Vorteile einer Nominierung aufgezeigt.
Ökologischer Verbund in den Alpen: Festlegung von Kriterien und Zieldefinitionen für Pilotregionen — 6113Kb
Ziel der Plattform „Ökologischer Verbund“ der Alpenkonvention ist die Verwirklichung eines grenzübergreifenden ökologischen Netzwerks. Sie bietet den Alpenländern den Rahmen, um Erfahrungen auszutauschen sowie methodische Ansätze und Maßnahmen gemeinsam zu erarbeiten und aufeinander abzustimmen. Wichtig ist es auch durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit die Bedeutung des ökologischen Verbundes hervorzuheben. Um die Schaffung dieses Netzwerks zu fördern, wurde die Auswahl und Förderung von Pilotregionen zur Umsetzung und weiteren Erprobung von landschaftsverbindenden Maßnahmen vorgesehen. Mit der Nominierung von Pilotregionen des ökologischen Verbunds in den Alpen sollen Regionen honoriert werden, die sich für die ökologische Vernetzung im Alpenraum und für eine nachhaltige Entwicklung der Region besonders einsetzen. Durch die Anerkennung als Pilotregion kann beispielsweise die Legitimation eines Schutzgebietes erhöht werden, auch außerhalb der Schutzgebietsgrenzen ökologische (Vernetzungs-)Projekte umzusetzen. Die Ernennung als Pilotregion kann für die Pilotregion neben den ökologischen auch sozioökonomische<br/>Vorteile haben und soll zudem weitere Regionen motivieren, einen eigenen Beitrag an ein ökologisches Netzwerk zu leisten. Mit der vorliegenden Arbeit werden <br/>- Auswahlkriterien zur Nominierung von Pilotregionen des ökologischen Verbundes in den Alpen festgelegt,<br/>- der Ablauf des Nominierungsverfahrens und des Folgeprozesses dargestellt,<br/>- die möglichen Vorteile einer Nominierung aufgezeigt.