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Lob und Tadel - die Umfrage zum CIPRA-Info

In der letzten Ausgabe hatten wir über einen Fragebogen nach Ihrer Meinung zum CIPRA-Info gefragt. Zuerst: Allen, die sich Zeit genommen haben ein herzliches Danke für's Mitmachen!
136 Fragebögen kamen per Internet und Post zurück. Hier ein kurzer Überblick über die Ergebnisse:
64% LeserInnen bewerten die fachliche Qualität als gut, 28% als sehr gut, 66% halten die journalistische Qualität für gut und 20% für sehr gut.
Wir hatten auch danach gefragt, welche Themen zu häufig oder zu selten im CIPRA-Info auftauchen. Nur 44 TeilnehmerInnen waren der Meinung, dass ein Thema zu oft behandelt wird - Politik war hier der Spitzenreiter. 102 Leserinnen und Leser wünschen sich mehr Informationen zu den vorgegebenen Themen, am häufigsten wurde Ökologie genannt. Mit der Aufteilung des Heftes sind die meisten zufrieden, es gab aber auch eine Fülle von Vorschlägen für neue Themen und Rubriken wie Bibliographien, Berichte über Erfolge und Misserfolge der Umweltpolitik oder Interviews, um nur einige zu nennen. Expertenkommentare halten 89 LeserInnnen für sinnvoll, 21 würden lieber darauf verzichten. Was das Layout angeht, zeigt sich folgendes Bild: 27 TeilnehmerInnen halten Veränderungen für notwendig, 95 eine farbige Gestaltung der Innenseiten für unwichtig und 86 finden das Layout gut. Oft wurde jedoch der Wunsch nach grösseren und farbigen Bildern und Grafiken geäussert.
66 Leserinnnen und Leser wären bereit, für das Info zu bezahlen. Knapp die Hälfte derer, die geantwortet haben, teilt ihr CIPRA-Info mit weiteren LeserInnen, fast ein Drittel legt das Heft aus, z.B. am Empfang oder in der Bibliothek.

Wie geht es jetzt weiter?
Die gewonnenen Daten und vor allem auch die vielen hilfreichen Hinweise werden in die Diskussion um das neue Erscheinungsbild der CIPRA einbezogen. Ziel ist es, der CIPRA einen einheitlichen Auftritt zu geben und auch alle Medien aufeinander abzustimmen, nicht zuletzt in grafischer Hinsicht. Vorstand, Geschäftsführung und die nationalen CIPRAs werden in mehreren Schritten das neue Konzept festlegen und Anfang 2006 vorstellen.
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