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CIPRA Jahresfachtagung 2015

«Handle für den Wandel! Damit es nicht bei Absichtserklärungen bleibt»

Freiwillig oder mit Zwang? Diese Frage wurde an der CIPRA-Jahresfachtagung am 25./26. September 2015 in Liechtenstein kontrovers diskutiert. Klar ist: Für eine Veränderung hin zu einem umweltfreundlichen Lebensstil braucht es den Willen jedes Einzelnen und die Unterstützung der Politik.

Mit «Handle für den Wandel! Damit es nicht bei Absichtserklärungen bleibt» legte die CIPRA einen besonderen Fokus auf umweltfreundliches Verhalten und die Frage, wie man als Individuum und Gesellschaft darauf hinwirken kann. «Mutig ist sie, die CIPRA», kommentierte Helmuth Kindle, Leiter des örtlichen Amts für Umwelt. «Es gibt nichts Schwierigeres, als das Verhalten zu ändern.»

Am Markt der Initiativen stellten Initiativen und Organisationen aus dem Alpenraum, dem Rheintal und Liechtenstein zukunftsfähige Wege vor. Mit dabei: Ostsinn, Symbiose, das Projekt probier amol des Energieinstituts Vorarlberg, natopia, fundus agricultura, Transition town Tirol, Bodenfreiheit, 2000 Watt, Verkehrsclub LiechtensteinSolargenossenschaft Liechtenstein, und die Jugendlichen des Projekts Youth Alpine Express


Fotos

Interviews

Youth Alpine Express

Wie man seinen Verbrauch in kleinen Schritten reduzieren kann, zeigten Jugendliche des CIPRA-Projekts «Youth Alpine Express» den Tagungsteilnehmenden in Ruggell auf. Sie bilanzieren ihren CO2-Verbrauch nicht auf das Jahr, sondern auf den einzelnen Tag. Ziel ist, zusammen nicht mehr als 100 Punkte pro Tag und Person zu verbrauchen. Zum Projekt.

ReferentInnen

Annette Jenny: Was bewegt uns zu umweltfreundlichem Handeln?

André Stapfer im Gespräch: Von neuen Pfaden im Naturschutz - Inspiration für veränderte Praxis

Duccio Berzi im Gespräch: Von neuen Pfaden im Naturschutz: Inspiration für veränderte Praxis

Karmen Mentil im Gespräch: Ein Schritt führt zum Nächsten - Von Veränderungs-prozessen im Tourismus und Verkehr

Guillaume Richelot im Gespräch: Ein Schritt führt zum Nächsten - Von Veränderungs-prozessen im Tourismus und Verkehr