Veranstaltungen
Anbau alternativer Kulturen für neue Marktchancen in einem sich wandelnden Klima
EU-GAP-Netzwerk-Workshop Mehr…
Webinar: Die Reise des Wassers
Woher kommt es? Wohin geht es? Wem gehört's und wer entscheidet? Mehr…
CIPRA Forum 2026: Wie viel Tourismus ist genug ?
Wege zu einem zukunftstauglichen Bergtourismus: Am CIPRA Forum 2026 diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus Umwelt, Wissenschaft, Politik und Tourismus, wie ein klima-, landschafts- und sozialverträglicher Bergtourismus aussehen könnte. Mehr…
Thema Wildnis: Workshop "Flussbett"
Denkmäler des Lebensfluss Mehr…
Abfluss in Einzugsgebieten - Einfluss von Standort und Bewirtschaftung
Mitarbeiter:innen der Abteilung für Wildbachprozesse und Hydrologie des Instituts für Naturgefahren am BFW sind gemeinsam mit Partner-Institutionen (WLV, BOKU, Universität Innsbruck u.v.a.) in den letzten Jahren in einer Vielzahl von Forschungsprojekten zum "Abfluss in Einzugsgebieten" engagiert. Aus diesen Projekte liegen interessante, praxisrelevante Ergebnisse vor. Diese möchten wir im Rahmen der Innsbrucker Hofburg-Gespräche einem breiten Fachpublikum vorstellen. Die Vorträge geben Einblicke in aktuelle Methoden und Erkenntnisse aus den Bereichen Risiko-, Hochwasser-, Wald- und Einzugsgebietsmanagement, unter Berücksichtigung des Einflusses von Standort und Bewirtschaftung auf die hydrologischen Prozesse und den Abfluss in alpinen Einzugsgebieten. Mehr…
Thema Wildnis: Workshop "Drink & Draw"
Zeichnen wie eine Fledermaus Mehr…
Alpen in Bewegung
Das Alpenfeuer wird neu gedacht. Mit «Alpen in Bewegung» lancieren CIPRA Schweiz und CIPRA International am 29. August 2026 einen alpenweiten Aktionstag. Mehr…
Alpine Flusswanderung am Glenner
Wanderung entlang des unberührten Bergflusses Glenner in Graubünden, da er durch ein Kraftwerksprojekt von der Zerstörung bedroht ist. Mehr…
Ins Rollen bringen - Mobilität in den Alpen weiterdenken
CIPRA Jahresfachtagung am 16. und 17. Oktober 2026 in Bozen/I. Wie viel Individual- und Transitverkehr verträgt der Alpenraum eigentlich? Und wer bezahlt den Preis dafür? Mehr Verkehr bedeutet nicht nur Komfort, Wahlfreiheit und wirtschaftliche Dynamik, sondern auch mehr Lärm, schlechtere Luft, Flächenverbrauch und einen tiefen Eingriff in das Alltagsleben der Menschen vor Ort. Während Besucher:innen, Güter und Pendelnde immer grössere Strecken immer schneller zurücklegen, werden gute Lebensqualität, Ruhe und Raum im „Durchfahrtskorridor Alpen“ immer knapper. Zudem durchschneiden mehr Strassen- und Eisenbahnlinien die Lebensräume von Wildtieren. Mehr…