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Vorschlag der CIPRA zum Verkehrs-Protokoll der Alpenkonvention

LKW und Wohnhäuser

I transiti alpini hanno raggiunto il limite delle capacità. © www.oekologische-forschung.de

Nachdem sich die Signatare der Alpenkonvention noch nicht auf einen konsensfähigen Text für das Verkehrs-Protokoll einigen konnten, legt die CIPRA einen eigenen Entwurf vor. Das Verkehrsprotokoll will die Belastungen und Risiken im Bereich des inneralpinen und des alpenquerenden Verkehrs auf ein Mass senken, das für Menschen, Tiere und Pflanzen nicht schädlich ist. Es verpflichtet zum Ausbau des öffentlichen Verkehrs und zur Verlagerung des Verkehrs auf die Schiene. Weiter dürfen keine neuen hochrangigen Strsasen mehr gebaut werden. Auch die Belastungen des Flugverkehrs müssen gesenkt werden. Im Bereich Tourismus ist eine weitere Erschliessung unter dem Gesichtspunkt des Umweltschutzes zu diskutieren.

Sprache

de, fr, it

Verabschiedet von

CIPRA

Vorschlag der CIPRA zum Verkehrs-Protokoll der Alpenkonvention — 128Kb
Nachdem sich die Signatare der Alpenkonvention bisher in den seit mehr als fünf Jahren andauernden Verhandlungen nicht auf einen konsensfähigen Text für das Verkehrs-Protokoll haben einigen können, legt die CIPRA hier nun unter weitgehender Abstützung auf die bisher verhandelten Texte (Referenzentwurf: 26.4.1995 mit den jüngsten Vorschlägen vom Februar 1996 zum Handlungsbedarf im Verkehr) einen eigenen Entwurf für ein Verkehrs-Protokoll vor.