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Neue Gesichter bei der CIPRA

Vanda Bonardo, die neu gewählte Präsidentin von CIPRA Italien.

Vanda Bonardo ist neue Präsidentin von CIPRA Italien, auch im Vorstand gibt es Veränderungen. Bei CIPRA Österreich hat die Geschäftsleitung gewechselt.

Seit ihrer Jugend ist sie Umweltschützerin, sie hat einen Abschluss in Naturwissenschaften und ist langjährig aktiv in der italienischen Natur- und Umweltschutzorganisation Legambiente. Vanda Bonardo ist im Mai 2020 zur neuen Präsidentin von CIPRA Italien gewählt worden. Als Präsidentin von Legambiente der Regionen Piemont und Aostatal von 1995 bis 2011 hat sie den Naturschutz in Nordwestitalien über ein Jahrzehnt geprägt. Wie Bonardo in einer ersten Erklärung angesichts der Coronakrise feststellte, sei es jetzt wichtig, sich dafür einzusetzen, dass Bergregionen eine Vorreiterrolle einnehmen. «Gesundheit und Wohlergehen sollten in den Mittelpunkt der fortwährenden Suche nach dem Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur rücken». Diese Vorreiterrolle könne auch die Stellung des Alpenraums in der EU stärken, so Bonardo.

Agostino Agostinelli wird neuer Vizepräsident von CIPRA Italien. Auch er ist als Delegierter des Naturparknetzwerks Federparchi und ehemaliger Leiter des Regionalparks Adda Nord ein ausgewiesener Fachmann für Umwelt- und Naturschutz. Die scheidende Präsidentin Federica Corrado (Associazione Dislivelli) bleibt weiterhin Vorstandsmitglied; gemeinsam mit Oscar del Barba (Club Alpino Italiano), Valter Giuliano (Federazione Nazionale Pro Natura), Carlo Gubetti (Pro Natura Torino) und Stefano Sala (Mountain Wilderness Italia).

Paul Kuncio ist seit Januar 2020 als Interimsgeschäftsführer für CIPRA Österreich tätig und leitet dort auch das Alpenkonventionsbüro. Nach dem Tod von Peter Haßlacher hat CIPRA Österreich mit Christine Pühringer, Christian Baumgartner und Gerald Pfiffinger einen neuen Vorstand.

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