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Nachhaltige Pendler-Mobilität durch Training fördern

Im Rahmen des zweitägigen Workshops Crossborder Mobility erlernten die Teilnehmenden, die Theorie in die Praxis umzusetzen. (c) Haberkorn GmbH

Vergünstigte Tickets für Verkehrsmittel, attraktive Fahrradabstellanlagen, Gipfeli-Frühstücke für nachhaltig Anreisende – die Möglichkeiten um nachhaltige Pendlermobilität zu fördern, sind vielfältig. An einem Workshop erlernten die Teilnehmenden, wie man dies in die Praxis umsetzt.

In den Alpen pendeln täglich zehntausende Menschen aufgrund ihres Berufs über Staatsgrenzen hinweg, die meisten davon mit dem Auto. Dieser hausgemachte Verkehr ist trotz seiner Tragweite noch kaum auf der politischen Agenda. Um Betriebe beim Umstieg zu unterstützen, schulte die CIPRA im Rahmen des Crossborder Mobility-Projekts Teilnehmende aus Planungsbüros, Verwaltung und Betrieben.

Anfang Juni organisierte die CIPRA International gemeinsam mit dem Energieinstitut Vorarlberg einen Workshop zu diesem Thema. «Die Inhalte des Trainings, die Besuche bei Vorzeigebetrieben und die Diskussion mit allen Teilnehmenden aus den Alpenländern haben mir gezeigt, wie viel in dem Bereich hin zu einer nachhaltigen Pendlermobilität noch möglich ist», zeigt sich Veronika von Stefenelli STA-Green Mobility Südtirol überzeugt.

Ein Mix aus Theorie und Firmenbesuchen standen während des Workshops am Programm. Zahlreiche TeilnehmerInnen aus den Alpenländern Deutschland, Italien, Liechtenstein, Österreich und Slowenien waren mit dabei.

Das Projekt wird vom Europäischen Parlament durch den Alpine Region Preparatory Action Fund (ARPAF) unterstützt.

 

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