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Kontraste in den Alpen

Am Ende werden 13 Bilder ausgewählt, die den Kalender der Alpenkonvention 2021 illustrieren sollen. (c) Michael Gams

Der diesjährige Fotowettbewerb der Alpenkonvention richtet den Fokus auf die Gegensätze in den Alpen. Junge Menschen können bis 31. August ihre Fotos einreichen.

Auch wenn die Alpen auf den ersten Blick als transnationales Berggebiet eine harmonische Einheit bilden, sind auf den zweiten Blick viele Unterschiede zu erkennen. Ein Schloss in den Bergen steht im Gegensatz zu einer traditionellen Berghütte. Einige alpine Orte sind überfüllt, andere sind abgelegen und einsam. Einige Sehenswürdigkeiten sind aus Beton, andere aus nachhaltigen Materialien gebaut. Diese Kontraste in den Alpen ist das Motto des elften alpenweiten Fotowettbewerbs der Alpenkonvention. Er wird mit Unterstützung des kommenden Schweizer Vorsitzes der Alpenkonvention, des CIPRA-Jugendbeirates und im Rahmen des CIPRA-Projekts «Yoalin» durchgeführt.

Anders als in früheren Ausgaben richtet sich der Fotowettbewerb 2020 an eine bestimmte Gruppe von FotografInnen: Junge Menschen sind eingeladen, die Kontraste in den Alpen in kreativen, schönen und aussagekräftigen Bildern einzufangen. Der Wettbewerb steht allen Personen bis 30 Jahren offen. Am Ende werden 13 Bilder ausgewählt, die den Kalender der Alpenkonvention 2021 illustrieren sollen. Die Teilnahme ist ausschließlich über das Online-Formular möglich, Einsendeschluss ist der 31. August 2020.

 

Quellen und weitere Informationen:

www.alpconv.org/de/startseite/projekte/fotowettbewerb/, www.yoalin.org (en)