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Alpe Adria fordert mehr grenzübergreifende Zusammenarbeit

Die Arbeitsgemeinschaft Alpe Adria hat auf ihrer Vollversammlung in Ungarn am 24. November zwei Resolutionen verabschiedet, die auf eine Stärkung der überregionalen und transnationalen Zusammenarbeit zielen. Zum einen soll die Kooperation zwischen den Regionen mit Hilfe eines klaren gemeinsamen juristischen Instrumentes institutionalisiert werden. Alpe Adria fordert in diesem Zusammenhang die EU-Staaten und das Parlament auf, die Voraussetzungen für eine internationale Gesetzesgrundlage zu schaffen.
Zum anderen wird in einer zweiten Resolution eine Erhöhung der finanziellen Zuwendungen der EU für die räumliche Zusammenarbeit und eine Fortsetzung des Strukturfonds INTERREG nach 2006 gefordert. Insbesondere die zunehmenden Innen- und Aussengrenzen und der Anstieg des Entwicklungsgefälles entlang der Landesgrenzen verlangen eine Aufstockung der Mittel.
Quelle und Infos: www.alpeadria.org (de/sl/it)