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Alpenkonvention sucht Generalsekretär

Der Ständige Ausschuss der Alpenkonferenz, d.h. die für die Alpenkonvention zuständigen Beamten aller Vertragsparteien, hat Ende Februar in Innsbruck zum 27. Mal getagt. Die Zukunft des Protokolls "Wasser" ist ungewiss.
Das Ständige Sekretariat in Innsbruck/A und die Aussenstelle Bozen/I sind nun praktisch vollständig besetzt. In Bozen soll schnellstmöglich die Funktionsfähigkeit des Alpenbeobachtungs- und Informationssystems (ABIS) sichergestellt werden. Dank benutzerfreundlich aufgearbeiteten und präsentierten Daten soll der Alpenbogen als Einheit wahrgenommen und die Alpenkonvention einer grösseren Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Dafür ist auch ein jährlich erscheinender Bericht über den Zustand der Alpen vorgesehen.
Ein Protokoll zum Thema "Wasser", wie es die Alpenkonvention vorsieht und die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA seit Jahren fordert, lässt weiter auf sich warten. Der Ständige Ausschuss hat beschlossen, das Thema in einen Mehrjahresplan aufzunehmen.
Kandidatinnen und Kandidaten für die Nachfolge des Generalsekretärs ad interim, Noël Lebel, können sich beim Ständigen Sekretariat bewerben. Einzelheiten werden demnächst auf www.alpenkonvention.org (de/fr/it/sl) veröffentlicht.