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Alpen.Leben: Experten-Workshop II – Makroregionale Strategie Alpenraum

Am 8. Jänner 2014 lud CIPRA Österreich im Rahmen des Projekts Alpen.Leben namhafte ExpertInnen aus der Wissenschaft, den Ministerien, den Bundesländern und den NGOs ein, um konkrete Themenfelder und Schwerpunktthemen für eine zukünftige Makroregion Alpen zu diskutieren und festzulegen.

(c) CIPRA Oesterreich

Den Hintergrund des Workshops bildete der Auftrag des Europäischen Rates an die Europäische Kommission vom 19. Dezember 2013, eine makroregionale Strategie für den Alpenraum samt Aktionsplan auszuarbeiten und dabei alle wesentlichen Akteure einzubinden. Gerade in dieser Startphase ist es wichtig, Themenfelder  und Schwerpunkte festzulegen, um den österreichischen Standpunkt in den nationalen und internationalen Gremien zu festigen.
Im Rahmen des Experten-Workshops II wurden verschiedene Positions- und Input-Papiere (CIPRA International, ARGE Alp, Alpenkonvention, Alpenraumprogramm Apine Space, Input-Papier von Wolfgang Pfefferkorn (Rosinak & Partner)) sowie die politische Resolution von Grenoble als Grundlagen herangezogen.

Folgende im Zuge des Workhops gehaltenen Vorträge stehen hier zum Download bereit:

Roland Arbter (Bundeskanzleramt) berichtete über den aktuellen Stand einer makroregionalen Alpenraumstrategie, warf aber auch einen Blick in die Zukunft.

Wolfger Mayrhofer (Amt der Tiroler Landesregierung) ging auf das Initiativpapier der Alpenregionen ein, das schon frühzeitig einen guten Input für eine Makroregion Alpen leistete.

Prof. Werner Bätzing (Universität Erlangen) präsentierte zwei Varianten einer Multi-Level-Governance für eine Makroregion Alpen, die anschaulich zeigten, dass eine Umsetzung nicht ganz einfach ist und nur unter Einbindung aller Akteure erfolgreich sein kann.


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