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Soziale Handlungsfähigkeit

Frage 2: Soziale Handlungsfähigkeit

Was veranlasst Menschen, abgesehen von wirtschaftlichen und ökologischen Aspekten, in den Alpen zu bleiben oder in die Alpen zu ziehen? Wie kann die soziale Handlungsfähigkeit von Individuen und Gemeinschaften gefestigt werden?

Neben wirtschaftlichen Überlegungen und Umweltaspekten spielen auch soziale Faktoren eine wichtige Rolle, wenn Menschen entscheiden, in den Alpen zu bleiben oder in die Alpen zu ziehen. Ein funktionierendes Gemeinwesen mit Gesundheitsvorsorge, Kinder- und Altenbetreuung, Bildungseinrichtungen, kulturellen Veranstaltungen usw. ermöglicht es den Menschen, sich selbst und sich gemeinsam mit anderen verwirklichen zu können. Dies trägt dazu bei, dass sich die Menschen an einem Ort ´zu Hause´ fühlen.

Wie kann die soziale Handlungsfähigkeit von Individuen und Gemeinschaften erhalten oder gar verbessert werden, sowohl in städtischen als auch in ländlichen Regionen? Welchen Stellenwert haben dabei regionale Identitäten?

Das Projekt "Zukunft in den Alpen" konzentriert sich in der Frage 2 darauf, Wissen und Good-Practice-Beispiele zu den genannten Fragen zu sammeln und zu verbreiten. Aus dem zusammengetragenen Wissen werden Schlussfolgerungen formuliert, die im Kapitel ´Bevölkerung und Kultur´ der Alpenkonvention berücksichtigt werden können.

Ein Expertenteam hat diese Aufgaben bearbeitet. Ergebnisse sind ein Analysebericht sowie Datenbanken von Best/Good-Practice-Beispielen und den relevantesten Publikationen. Diese Ergebnisse liegen als „Rohmaterial“ für die Vermittlung des Wissens nur in englischer Sprache vor. Die ExpertInnen tragen die Verantwortung für den Inhalt der Ergebnisse.

Hinweis

Die Inhalte auf dieser Seite wurden im Rahmen des Projekts „Zukunft in den Alpen“ im Jahr 2005 eingegeben und seitdem nicht aktualisiert.