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Sounding Board

Innovativ bleiben und Neues denken

Die CIPRA arbeitet zukunftsgerichtet. Im Mittelpunkt unserer Bestrebungen steht ein Leben in den Alpen, das auch für künftige Generationen attraktiv und lohnend ist. Ein Ziel, das wir nur erreichen können, wenn wir kompetent, fokussiert und visionär arbeiten. Das Sounding Board unterstützt CIPRA International im andauernden Prozess, die Rolle als Vordenkerin nachhaltiger Entwicklung im Alpenraum zu stärken, die Positionierung zu schärfen und sich zu vernetzen.

Wie?

CIPRA International arbeitet regelmässig mit Persönlichkeiten unterschiedlicher Fachrichtungen und Arbeitsbereiche zusammen. Im Rahmen des Sounding Board wird diese Zusammenarbeit intensiviert. VertreterInnen von CIPRA International und externe Personen kommen einmal jährlich zusammen, um Strategien, Aktivitäten und Themen der CIPRA zu evaluieren. Im Rahmen des Sounding Board öffnen wir uns gezielt Wissen und Meinungen von ausserhalb, um Schwächen, Stärken und Synergien erkennen und in entsprechende Handlungen umsetzen zu können.

Wer?

Das Sounding Board setzt sich aus acht bis 15 Mitgliedern unterschiedlicher Fach- und Arbeitsbereiche zusammen. Die Teilnahme erfolgt auf Einladung des Vorstands von CIPRA International nach Absprache mit den nationalen CIPRA-Vertretungen. Die Nominierung als Mitglied erfolgt auf zwei Jahre. Die Mitglieder des Sounding Board sind unabhängig und nehmen keine Funktion in der CIPRA an sich ein. Ihre Teilnahme am Sounding Board ist ehrenamtlich und rein beratender Natur.

 

Mitglieder des CIPRA Sounding Board

Jens Badura ist Kulturphilosoph und Kulturmanager, er betreibt das berg_kulturbüro in Ramsau/Berchtesgaden (www.bergkulturbuero.org) und leitet das creativealps_lab an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). Er initiiert und leitet Projekte im Spannungsfeld von kultureller Wertschöpfung und nachhaltiger Entwicklung im Alpenraum.

Gianluca Cepollaro ist Direktor der Schule für Raum- und Landschaftsordnung Step in Trento/I. Der Wirtschaftswissenschaftler befasst sich heute überwiegend mit dem verantwortungsbewussten Umgang mit Landschaft, Raum und Umwelt, dem Management von Bildungseinrichtungen und mit Entwicklungsprozessen von Arbeit und Organisationen.

Bernard Debarbieux ist Professor für Politische und Kulturelle Geographie und für Städtische und Regionale Raumplanung. Er beschäftigt sich mit der Produktion von geografischem Wissen, Raumplanung und Umweltpolitik. Seine Forschungen konzentrieren sich auf Gebirgsregionen, die er auf regionaler, nationaler und globaler Ebene untersucht.

Andreas Muhar vom Institut für Landschaftsentwicklung, Erholungs- und Naturschutzplanung der Universität für Bodenkultur Wien/A konzentriert sich in seiner Arbeit auf die Herausforderungen und Perspektiven nachhaltiger Landschaftsentwicklung. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit der Frage, wie wir Nachhaltigkeitsprozesse organisieren können.

Irmi Seidl ist Leiterin der Forschungseinheit Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft/CH (WSL) und lehrt Ökologische Ökonomie. Neben Themen im Bereich der transdisziplinären Umweltforschung erarbeitet Irmi Seidl Visionen und Gestaltungsideen für eine Gesellschaft, die nicht auf wirtschaftliches Wachstum angewiesen ist.

Matevž Straus studierte Stadtforschung, Marktkommunikation und Soziologie. Heute arbeitet er bei dem slowenischen IT-Unternehmen Arctur an der Schnittstelle von Kulturerbe, Digitalisierung und Tourismus.

Martin Strele ist Geschäftsführer von kairos (www.kairos.or.at), einer gemeinnützigen Agentur für Wirkungsforschung mit Sitz in Bregenz/A. Ihre Mission ist es, Prototypen zu entwickeln, die die Welt ökologisch und sozial gerecht voranbringen. Dabei arbeiten sie mit einer Vielzahl von Partnern aus dem öffentlichen und privaten Sektor zusammen.