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Inneralpine Workshops

Das Projekt „Facts4Tourism“ setzt sich aus fünf Arbeitsphasen zusammen. In Arbeitsphase 1 werden drei Destinationen mit unterschiedlichen Tourismusschwerpunkten ausgewählt und Workshops in jeder der Destination durchgeführt. So sollen die vor Ort als relevant wahrgenommen Entwicklungen des Tourismus und vor allem deren Umweltauswirkungen erhoben und eine Diskussion mit regionalen Stakeholdern und Akteur*innen aus verschiedensten Bereichen ermöglicht werden.
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Der im Projekt bearbeitete Themenpool wird also von den einzelnen Destinations-Orten durch die Teilnahme an einem Workshop selbst beeinflusst. Diese Themen werden anschließend von CIPRA Deutschland – in Kooperation mit dem Tourismuslehrstuhl von Prof. Schmude der Ludwig-Maximilians-Universität München – anhand des aktuellsten wissenschaftlichen Stands aufbereitet. Die Ergebnisse werden nachfolgend in einem Dossier zur Verfügung gestellt, um so bei lokalspezifischen Konflikten konstruktive und faktenbasierte Lösungsansätze zu unterstützen. Nach der Bearbeitung durch das Projektteam wird etwa ein Jahr später in einem weiteren Workshop in den Destinations-Orten die Möglichkeit gegeben, Feedback und Anpassungswünsche zu formulieren. So haben die Projektregionen die Möglichkeit, individuelle tourismusrelevante Anliegen wissenschaftlich aufbereiten zu lassen, die jedoch auch für den verbleibenden bayerischen Alpenraum interessant sind.

Die inneralpinen Destinationen, mit denen CIPRA Deutschland in „Facts4Tourism“ zusammenarbeitet, sind: