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Panorama: Stimmen der Zivilgesellschaft
Worauf kommt es an bei der nachhaltigen Entwicklung? Welche Rolle und Verantwortung haben die alpenweiten Netzwerke? Sechs Weggefährten der CIPRA, wie diese auch Beobachter der Alpenkonvention, erzählen von ihren Visionen und Erfahrungen.
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NGOs und Netzwerke für eine Makroregion Alpen und die Beteiligung der Zivilgesellschaft
Am 19. Dezember 2013 entscheidet der Europäische Rat, ob es eine europäische Strategie für den Alpenraum geben soll. Staaten und Regionen feilen seit Monaten an einem entsprechenden Vorschlag – und lassen VertreterInnen der Zivilgesellschaft aussen vor. Nun melden sich NGOs und Netzwerke mit einem gemeinsamen Papier zu Wort.
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Millionen Schritte für die Alpen
Die Netzwerkerfahrung der CIPRA über sprachliche, kulturelle, geografische und politische Grenzen hinweg bescherte ihr schon einige Erfolge. In ihrem aktuellen Jahresbericht stellt sie Menschen ins Zentrum, die sich seit der Gründung 1952 für den Schutz und die nachhaltige Entwicklung der Alpen engagieren. In die Zukunft geht CIPRA International unter der Leitung von Claire Simon.
Existiert in Medienmitteilungen
Neue Solidarität zwischen Alpenraum und Metropolen
Verschiedene politische Akteure im Alpenraum setzen auf eine makroregionale Strategie für die Alpen. Im Vorfeld der nächsten Alpenkonferenz der UmweltministerInnen der Alpenkonvention in Poschiavo/CH im September 2012 klärt die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA ihre Rolle. Sie bringt sich aktiv in den Prozess ein und sagt zur Makroregion Alpen: «Ja, aber mit klaren Rahmenbedingungen.»
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NGOs fordern Beteiligung an der Makroregion Alpen
Beobachterorganisationen der Alpenkonvention nehmen mit Befremden Kenntnis von ihrem Ausschluss aus der Makroregion Alpen. Sie fordern ihren Einbezug in den laufenden Prozess für eine makroregionale Alpenstrategie.
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Alpenkonferenz: Club der Fantasielosen
Heute, Mittwoch den 9.3.2011, ist in Slowenien die XI. Konferenz der UmweltministerInnen der Alpenländer zu Ende gegangen. Die Ergebnisse sind – wie befürchtet – mager. Die CIPRA setzt nun auf die Schweiz, die für die nächsten zwei Jahre den Vorsitz der Alpenkonvention übernimmt. Sie soll der Konvention nach 20 Jahren mit konkreten Umsetzungsprojekten endlich ein Gesicht geben.
Existiert in Medienmitteilungen
Neue Wege erdenken und erproben
Klimawandel, knappe Ressourcen, Erschliessungsdruck: Neue Wege und Formen des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Miteinanders sind weltweit gefragt. Auch in den Alpen gibt es soziale Innovationen.
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Aus Zeitnot Diskussion vermieden
Angesichts der anstehenden Präsidentschaftswahlen wurde das Berggesetz in Frankreich im Eiltempo überarbeitet. Diskussionen wurden dadurch vermieden – zur Unzufriedenheit aller.
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