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Film „Berghexen und Feuersalamander“
13.02.2013 - Die Alpen sind der europäische hotspot für Artenvielfalt: Hier leben rund 43‘000 Tier- und Pflanzenarten! Mit einem soeben veröffentlichten Kurzfilm zeigt die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA beispielhaft auf, wie Gemeinden Massnahmen umsetzen können, damit diese Wirkung für Tiere und Pflanze erzielen.
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Wie Klima- und Artenschutz Gesetz werden
Bienenschutz, Gletscherinitiative, Klimavolksbegehren: Menschen in den Alpen setzen PolitikerInnen mit direkter Demokratie unter Zugzwang. Das zeigt Wirkung: Der bayerische Landtag verabschiedete ein Gesetz für mehr Artenvielfalt.
Existiert in Meldungen
Stimmen für die Bienen
Das Insektensterben bewegt die Menschen. 1,7 Millionen Unterschriften für das Volksbegehren «Artenvielfalt» in Bayern/D zeugen davon. Auch im schweizerischen Thurgau formiert sich eine Initiative.
Existiert in Meldungen
Alpine Arten retten
Der im Mai veröffentlichte UNO-Bericht zur Lage der Biodiversität ist alarmierend, im sensiblen Alpenraum lässt die Klimaerhitzung einheimische Pflanzen- und Tierarten verschwinden. Alpenweite Projekte mit CIPRA-Beteiligung steuern dagegen.
Existiert in Meldungen
Frankreichs Alpen sind fast vernetzt
Die Regionen Rhône-Alpes und Provence-Alpes-Côte-d’Azur schreiben erstmals gesetzlich fest, wo Tiere und Pflanzen wandern können. Eine Premiere in den französischen Berggebieten.
Existiert in Meldungen
Standpunkt: Grossräumig denken, kleinräumig handeln
Die ökologische Vernetzung führt durch Räume, die von vielen beansprucht werden. Warum Politik und Verwaltung mit Instrumenten der Raumplanung eigentlich das Potential hätten, die Vielfalt der Arten und alpinen Landschaften zu sichern, sagt Aurelia Ullrich-Schneider, Projektleiterin für Biodiversität und Landschaft bei CIPRA International.
Existiert in Meldungen
Bestäuber: Unersetzlich für die Landwirtschaft
Rund 80 Prozent der Wild- und Nutzpflanzen sind auf Insektenbestäubung angewiesen. Wenn wir Lebensräume von Bienen und anderen Bestäuberinsekten erhalten, sichern wir nicht nur die Naturvielfalt, sondern auch die regionale Nahrungsmittelproduktion.
Existiert in Meldungen
Lehrgang blühende Landschaft
Werden Sie BlühbotschafterIn! Durch die fachlich abgestimmte Zusammenstellung der Inhalte und die vielfältigen Exkursion erhalten die TeilnehmerInnen einen Überblick über die vielen Möglichkeiten, wo in unserer Kulturlandschaft überall Blütenreichtum geschaffen werden kann und welche Landschaftsstrukturen und -räume unbedingt erhalten werden müssen, damit das massive Insektensterben eingedämmt werden kann. Oft sind es kleine Maßnahmen, wie etwa die Veränderung der Schnitthäufigkeit einer Fläche oder das Belassen von Nistmöglichkeiten in Totholz und Steinhaufen. Und gerade wenn Baumaßnahmen stattfinden, sei es in der Gemeinde, privat oder bei Gewerbebauten gehört die naturnahe Außenraumgestaltung von Anfang an mitgedacht.
Existiert in Veranstaltungen
3. Ausseer Naturraumgesprächen „Raue Zeiten für Raufußhühner?“
In ganz Europa ist ein alarmierender Rückgang der Raufußhuhn-Populationen zu verzeichnen. Raufußhühner sind wichtige Leitarten für die Biodiversität im Gebirgswald.
Existiert in Veranstaltungen
Lehrgang blühende Landschaft
Anlässlich ihres 7-jährigen Jubiläums bietet das "Netzwerk blühendes Vorarlberg" eine 5- bzw. 6-teilge Ausbildungsreihe für angehende Blüh-BotschafterInnen. Zentrales Anliegen ist es mehr mehr Blütenreichtum für Bienen und Insekten zu schaffen.
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