Gemeinden setzen Alpenwissen um06.07.2006
Das neue Projekt DYNALP² fördert Projekte in Alpengemeinden mit 500.000 Euro. Gemeinden können sich jetzt für eine Kofinanzierung ihrer Projekte bewerben. Im Projekt „Zukunft in den Alpen“ haben Expertinnen und Experten umfangreiches Wissen über eine nachhaltige Entwicklung in den Alpen gesammelt. Dieses Wissen umzusetzen, ist Ziel des neuen Projekts DYNALP², das vom Gemeinde-Netzwerk „Allianz in den Alpen“ lanciert wurde. Gemeinden und Zusammenschlüsse von Gemeinden können Projekte einreichen, die zu einer nachhaltigen Entwicklung und zur Anwendung der Erkenntnisse aus "Zukunft in den Alpen", einem Projekt der Internationalen Alpenschutzkommission CIPRA, beitragen. Das Gemeinde-Netzwerk fördert ausgewählte Projekte in einer Grössenordnung von 20.000 bis 40.000 Euro, wobei die Gemeinden 50% kofinanzieren müssen. Insgesamt werden 500.000 Euro vergeben. Mitgliedsgemeinden des Gemeinde-Netzwerks können ihre Ideen bis zum 15. September einreichen. Unterlagen und detaillierte Informationen zur Ausschreibung sind unter http://dynalp.alpenallianz.org/de/ausschreibung abrufbar. Die Projekte in den Gemeinden sind Kernpunkt und grösster Budgetposten von DYNALP². Weiterer Schwerpunkt sind gemeinsame Veranstaltungen wie Workshops, Exkursionen und internationale Tagungen. Diese werden die alpenweite Vernetzung der Gemeinden fördern und damit lokal vorhandenes Wissen für viele nutzbar machen. © CIPRA International © CIPRA International Downloads: Foto 1 in Druckqualität (300 dpi), Foto 2 in Druckqualität (300 dpi) Pressetext (pdf) Kontakt: Aurelia Ullrich, Projektteam Zukunft in den Alpen und Projektleiterin DYNALP², Tel. +423 237 40 36, Fax +423 237 40 31, aurelia.ullrich@cipra.org, www.cipra.org/zukunft, www.alpenallianz.org/dynalp |
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