Benutzerspezifische Werkzeuge

  Suchfilter  

Aktivitäten der CIPRA

AlpInnoCT

Der alpenquerende Strassen-Güterverkehr hat enorme ökologische und soziokulturelle Auswirkungen auf den Lebensraum Alpen. Den meisten Akteuren wie Spediteure, Hafenbetreiber, Verwaltungen oder Konsumenten sind die negativen Auswirkungen wie Luft- und Lärmemissionen bekannt. Viele von ihnen arbeiten auch an eigenen technischen oder regulatorischen Lösungen. Das dreijährige Interreg Alpine Space Projekt „AlpInnoCT“ schafft neben technischen Innovationen Raum für übergreifende Dialoge zwischen Akteuren auf regionaler, nationaler und europäischer Ebene. Mehr

Nachhaltige Pendlermobilität (PEMO)

Mehr als 50.000 Berufspendelnde bewegen sich täglich in unserer Region über die Staatsgrenzen hinweg. Dazu kommt noch der nationale Pendelverkehr im Alpenrheintal. Die Folgen sind hohe CO2-Emissionen, Feinstaub- und Lärmbelastung. Im dreijährigen Interreg-Projekt „PEMO“ wird gezeigt was es braucht, damit der Umstieg hin zu nachhaltiger Mobilität gelingen kann. Mehr

Youth Alpine Express

Technische Innovationen alleine reichen nicht, um den CO2-Ausstoss reduzieren. BewohnerInnen und BesucherInnen der Alpen müssen vielmehr ihren Lebensstil ändern. Das Projekt «Youth Alpine Express» begreift diese Veränderung als Chance für mehr Lebensqualität und ermutigt Jugendlichen aus allen Alpenländern, erlebnisorientiert neue Formen der Mobilität auszuprobieren: Klimafreundliches, bewusstes und achtsames Reisen wird selbst zum Abenteuer und schafft Freiräume. Mehr

Alpstar: Entspannt zur Arbeit

Die Alpen bis 2050 zur klimaneutralen Region machen, das ist Ziel des Alpine Space Projekts ALPSTAR, Towards Carbon Neutral Alps – Make Best Practice Minimum Standard. Die Pilotregion Alpenrheintal ging der Frage nach, was es braucht, damit Pendlerinnen und Pendler per Bus, Bahn oder Rad zur Arbeit fahren statt mit dem Auto. Partner waren das Land Liechtenstein, das Land Vorarlberg und der Kanton St. Gallen. Koordiniert wurden die Aktivitäten von CIPRA International und dem Energieinstitut Vorarlberg. Mehr

alpMonitor