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Wirtschaft im Wandel

© Jenni Kuck

Übergang zu einer grünen Wirtschaft im Alpenraum

Die Alpen sind Lebens- und Wirtschaftsraum für viele Menschen und ein einzigartiger Naturraum. Landwirtschaft, Güter- und Pendelverkehr, Tourismus, Produktion und Investitionen bestimmen Leben und Kultur in den Alpen. Sie haben eine Wechselwirkung mit dem Klimawandel und hinterlassen auch deutliche Spuren in der Landschaft. Oftmals vernachlässigen Wirtschaft und Politik ökologische und soziale Aspekte zu Gunsten eines kurzfristigen ökonomischen Erfolgs. Es gibt aber auch vielversprechende Ansätze, um die wirtschaftliche Tätigkeit ressourcenschonend und sozial verträglich zu gestalten. Im Kernthema «Wirtschaft im Wandel» macht sich CIPRA International für ein wirtschaftliches Umdenken in Richtung Nachhaltigkeit stark.

Wirtschaft im Wandel bedeutet, weniger Schadstoffe zu produzieren, mit Ressourcen sparsam umzugehen, auf die Klimakrise zu reagieren, erneuerbare Energie umweltverträglich zu erzeugen und Arbeitsbedingungen sozial und gerecht zu gestalten. Diese Ziele werden mit Projekten und Aktivitäten im Bereich Mobilität, Sanieren und Bauen, Tourismus, Klima und Energie gefördert und umgesetzt. Technische Effizienz und strukturelle Massnahmen alleine genügen jedoch nicht. Suffizienz, das heisst das eigene Verhalten anzupassen und den Verbrauch zu reduzieren, muss auch Teil der Strategie sein. Um ein Umdenken voranzutreiben, vernetzt und sensibilisiert CIPRA International Politik, Verwaltung, Wirtschaft und die VertreterInnen der Zivilgesellschaft für ein nachhaltiges Wirtschaften in den Alpen.

Der Veränderung auf der Spur

Kontakt

Wolfgang Pfefferkorn
Projektleiter CIPRA International